Lesenswert – Solo SM

Habe gerade einen schönen Blog auf Tumblr gefunden Solo SM , tolle Idee und vielleicht regt das ja auch den Einen oder Anderen zum Nachmachen an?!  Der Blog befindet sich noch ganz am Anfang, aber es könnte vielversprechend werden. 

Also schaut mal rein :

Solo SM

Bis dahin……Love hard  !

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Die Fortbildung Teil VII – Man muss vorsichtig sein mit dem was man sich wünscht…

Wie ich ja anfangs schon erzählt hatte, schrieb ich Tina immer mal wieder kleine Kurzgeschichten, Fragmente unserer Fantasien und diese Fantasien setzten wir nach und nach in die Tat um. Leider kam es nicht dazu das Sie diese Zeilen jemals zu Gesicht bekam. Trotzdem möchte ich Sie Euch nicht vorenthalten.

 

Endlose Wochen sind vergangen. Endlich bin ich wieder bei dir und kann es kaum erwarten dich wieder in meine Arme zu nehmen.
Mein Kopf scheint seit Wochen vor Fantasien fast zu explodieren. Fast täglich stelle ich mir vor was ich wohl mit dir anstellen werde und bin mir sicher – Diesmal kommst du nicht drum herum, dass dein Haus keine sexfreie Zone ist .
Ich weiß das du beim Lesen gerade lächeln musst und allein deshalb hast du eine kleine Bestrafung verdient.
Glaub mir es wird dir gefallen und du wirst nicht genug bekommen .
Nicht genug davon das ich Dich bestrafe und benutze, genau so wie es mir gefällt!
Und ich, ich werde jeden Moment genießen, jeden Moment in dem du mir gehörst und ich mit Dir machen kann was ich will.
Ich genieße das Leuchten in deinen Augen, drücke Dich fest an mich und gebe Dir einen zärtlichen und Kuss . Nach unserer wunderschönen Begrüßung, schlendern wir gemütlich, Hand in Hand zu deinem Auto und fahren zu Dir.
Wenig später sitzen wir in der Küche und unterhalten uns. Ich kann meine Augen kaum von Dir lassen und für Dich völlig unerwartet frage ich nach Deinen Vergewaltigungsfantasien.
“ Macht Dich der Gedanke immer noch so an, von mir vergewaltigt zu
werden? “ „Das ich Dich überraschend überwältige und Dich gegen Deinen Willen so richtig missbrauche und benutze, solange bis ich genug habe und von Dir ablasse“?
Du machst einen überraschten Gesichtsausdruck und verziehst das Gesicht.
Dir wird schrecklich heiß und Du spürst wie Dein Gesicht langsam anfängt feuerrot zu werden.
Es wird umso schlimmer, weil Du ganz genau weißt wie sehr mich das anmacht.
Deine Hände fangen an zu schwitzen und Du bemerkst wie Du, bei dem Gedanken an unser Spiel, beginnst unglaublich feucht zu werden.
In Deinem Kopf kreisen die wildesten Fantasien, ich stehe auf und fange an Dich zu küssen, das aber macht alles nur noch schlimmer. Trotzdem fühlt es sich wahnsinnig gut an wie Dein Unterkörper kribbelt und Dein Höschen immer feuchter wird.
“ Warte …“ Du hebst die Hand und sagst:“ Ich bin gleich wieder da“.
Du verschwindest im Bad und ziehst Deine Jeans herunter. Während Du nachsiehst wie feucht Du geworden bist, bemerkst Du, das Dir Dein köstlicher Saft schon fast an Deinen Oberschenkeln herunter gelaufen ist. Eigentlich hattest Du vor Dich trocken zu wischen, aber Du kannst nicht widerstehen und fängst an Dich zu streicheln.
Es fühlt sich so gut an und Du fängst an Dich immer gieriger und schneller zu reiben.
Du kannst es nicht unterdrücken und beginnst leise zu stöhnen.
Die Badtür springt auf und Du guckst mich erschrocken an, kein Wunder, denn ich trage eine Sturmhaube und habe meinen Gürtel in der Hand.
Bei Deinem erschrockenen Gesichtsausdruck und dem Anblick der sich mir bietet – Die Hose in den Kniekehlen und die rechte Hand im Schritt , spüre ich wie ich immer härter werde und sich meine Hose langsam spannt.
„Du willst es wohl tatsächlich nicht anders „
Ich kann mir ein gemeines Grinsen nicht verkneifen und packe Dich grob an den Haaren und schlage Dir mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Das nimmt Dir den Atem und Dein Herz rast, schmerzhaft pocht Dein Puls in Deinem Kopf und Deine Wangen brennen.
„So Du geiles Stück, jetzt werde ich Dich ficken und vielleicht ficke ich Dich sogar in Deinen kleinen Arsch, wenn Du ganz ganz lieb bist“.
Doch bevor Du wieder zu Dir kommst und die Worte richtig in Deinem Kopf angekommen sind, zerre ich Dich in den Flur.
Du schreist, jammerst und beginnst Dich zu wehren. Trittst und schlägst um Dich, aber ich packe Dich nur noch fester und schubse Dich auf den Boden.
Du versucht Dich hysterisch dagegen zu wehren aber ich überwältige Dich wieder und setzte mich auf Dich. Du liegst auf dem Bauch und zappelst wild, Deine Schreie werden lauter und langsam habe ich genug davon. Ich hole das Klebeband hervor und klebe Dir Damit Deinen vorlauten Mund zu.
Danach fessele ich Deine Arme auf den Rücken und Deine Füße mit dem Klebeband. Dadurch fällt es Dir immer schwerer Dich zu wehren, aber gleichzeitig macht es Dich nur noch feuchter und das macht Dich schon fast wütender als Du eh schon bist.
Ich stehe auf und drücke Dich, während ich mich langsam ausziehe, mit meinem Fuß fest auf den Boden, damit Du nicht auf Die Idee kommst Dummheiten zu machen.
Mein Schwanz ist steinhart geworden und ein Lusttropfen läuft an Ihm herunter.
Ich knie mich wieder zu Dir herunter und forme mit meinem Gürtel eine Schlinge. Du drehst den Kopf, blickst mich mit aufgerissenen Augen an und beginnst Dich wieder zu winden. Du versuchst voller Angst das unausweichliche noch zu verhindern – vergebens.
„Soll ich anfangen“? Du zappelst und windest Dich, so gut Du nur kannst.
Ich höre ein dumpfes „Nein“ aus Deinem Mund.
„Na dann muss ich Dich wohl doch noch davon überzeugen, mach Dich bemerkbar wenn Du soweit bist und ich Dich ficken soll“!
Ich richte mich wieder auf und öffne die Schlinge im Gürtel wieder. Umschließe Ihn fest mit meiner Hand und ohne Vorwarnung zischt der Gürtel durch die Luft.
Ein brennender Schmerz durchzuckt Dich und ein feuerroter Streifen zeigt sich auf Deinem kleinen Arsch…
Du windest Dich und protestierst. Allerdings gibst Du so schnell dann doch nicht auf, das kenn ich ja nun mittlerweile.
Wieder und wieder klatscht der Gürtel auf Deinen Hintern, dabei beginnt er zart rosa zu leuchten – aber keine Reaktion von Dir, bis auf das Du Dich immer noch erfolglos windest.
Nach weiteren quälenden Minuten, scheinst Du zahmer geworden zu sein und ich frage nach: „Willst Du das ich Dich jetzt ficke“? „Hast Du endlich genug“?
Du stammelst nur ein
„Fick Dich selbst „
Ich antworte: „Jetzt reicht es mir, Jetzt bist Du fällig“
Ich lege Dir grob den Gürtel um den Hals und ziehe so fest es geht die Schlinge zu. Du spürst wie Dir die Luft knapp wird und Dein Kopf rot anläuft  aber gleichzeitig kannst Du auch fühlen wie sich das Blut in Deinem Unterkörper sammelt und deine Schamlippen anschwellen.
Ein beängstigendes aber auch gleichzeitig irre geiles Gefühl und Du fängst es an zu genießen, während ich mit der anderen Hand Deine gefesselten Arme packe und anfange Dich hart und erbarmungslos zu stoßen. Wieder und wieder klatscht unsere feuchte Haut laut aufeinander, ich liebe dieses Geräusch.
Wir verlieren uns allmählich in einem immer tiefer werdenden  Rausch, ich lasse Deine Arme auf dem Rücken los und schiebe meine Hand unter Dich, damit ich noch zusätzlich an Deinem Kitzler spielen kann. Trotzdem ficke ich Dich unnachgiebig weiter – wild und gierig, halte den Gürtel straff und bemerke nach kurzer Zeit noch noch ein dumpfes Stöhnen von Dir.
Ich merke wie Du fordernder wirst, wie Du Dich abwechselnd gegen mich und gegen meine Hand presst.
Du willst jetzt kommen, unbedingt!
Es gibt nichts mehr um Dich herum, nur noch Dich und Dein zuckenden Unterkörper.
Aber so einfach wird es nicht mein Schatz, denn ich bin noch lange nicht fertig mit Dir!
Die Zeit reicht nicht für Deinen lang ersehnen Orgasmus – Egoistisch und geil spritze ich meinen heißen Saft in Dein enges Loch.
Ich stehe mit den Worten
“ Bis später , ich freue mich schon auf die nächste Runde“ auf und verschwinde in der Küche.
Dann liegst Du nun, immer noch außer Atem und nicht in der Lage Dir mit deinen Fingern selbst das zu verschaffen was Du so nötig brauchst und bei Diesem Gedanken kannst Du fühlen wie mein Saft langsam aus Dir heraus und auf den Boden läuft.…

 

Die Fortbildung Teil VI – Wer wird denn da ohnmächtig?

Nachdem Sie sich langsam beruhigt hatte, befreite ich Sie von Ihren Fesseln. Danach zog ich mich schnell aus und legte mich zu Ihr. Wir kuschelten uns aneinander und während wir uns gegenseitig streichelten, inhalierte ich genussvoll Ihren köstlichen Duft. Auch das war ein wunderschöner Moment, die Nähe, die Wärme und diese Art von Vertrautheit – einfach zu schön… Irgendwann überkam uns aber die Lust auf ein weiteres Glas Prosecco und wir spazierten wieder in die Küche. Wir setzten uns nackt wie wir nunmal waren jeweils gegenüber auf die Küchenschränke und schlürften genüsslich aus unseren Gläsern. Zwischendurch vergriffen wir uns auch immer mal wieder an unserem Buffet. Wir waren uns einig und konnten es gar nicht oft genug sagen – Was für ein geiler Abend, eine perfekte Mischung aus Alkohol, Sex und unseren sündigen Phantasien !!! Nach unserer kleinen Stärkung, hüpfte Sie vom Küchenschrank und kam auf mich zu. Wir begannen wieder zu knutschen und wenige Momente später wurde ich wieder hart und Sie wahnsinnig feucht. Eng umschlungen wanderten wir wieder Richtung Schlafzimmer und standen am Fußende. „Jetzt werde ich Dich ficken“ sagte Sie und stieß mich aufs Bett. „Oh“ dachte ich noch, “ Was sind denn das für Töne“ während Sie langsam, wie eine kleine Wildkatze, über mich kletterte. Nun fing Sie an mich an das Bett zu fesseln. Mir gefiel es irgendwie das Sie nun die Initiative ergriff und ich ließ es geschehen. Nachdem Sie fertig damit war mich an das Bett zu fesseln und ich wehrlos da lag, verband Sie nun mir die Augen und fing an mich zu küssen. Kurze Zeit später wanderte Sie mit Ihren Lippen tiefer und fing an mir gekonnt einen zu blasen. Ich sah wirklich nur Dunkelheit und genoss diese wahnsinnige Mischung aus Lust und Hilflosigkeit. Als ich schon fast soweit war zu kommen, hörte Sie auf und setzte sich auf mich. Völlig unerwartet band die mir Ihren Loop um den Hals, fing an mir die Luft abzuschnüren und begann mich ziemlich hart zu ficken. Was für ein irres Gefühl, ich spürte das mein Schwanz immer härter und härter wurde, während Sie mich heftig ritt und mir die Luft immer knapper wurde. Ich bäumte mich Ihr entgegen, riss an meinen Fesseln und erwiderte Ihre Stöße. Ich stöhnte und wimmerte, wollte gerade abspritzen und plötzlich fielen meine Arme schlaff nach unten und das Licht ging aus… Wenige Momente später, war ich wieder da. Sie hatte den Schal etwas gelockert und ritt mich unbarmherzig weiter. Bevor ich wieder richtig zu mir kam, spritze ich auch schon meine ganze Ladung in Ihren heißen Schoß. Es war unglaublich und vielleicht auch gefährlich, aber ich hatte noch nie einen intensiveren Orgasmus. Ehrlich gesagt werde ich auch gerade hart bei dem Gedanken daran ;-)……

Kurzes Update…

Bevor es richtig angefangen hat, ist es auch schon wieder vorbei. Nach 4 wirklich schönen Monaten und vielen unvergesslichen Erlebnissen bin ich wieder Single. Ganz so überzeugt, ob das nun die richtige Entscheidung war, bin ich noch nicht und ich hätte zu gern noch einen Abschiedsfick gehabt, aber wir wissen alle das es nicht immer so läuft wie man es sich wünscht. Trotzdem bereue ich keinen einzigen Moment und so lange ich das behaupten kann, hab ich wohl alles richtig gemacht. Ich bin gespannt wie es weitergeht…   Das hier ist der Song dazu, der es wohl am ehesten beschreibt:http://youtu.be/iWe_7fRJdCo

Die Fortbildung Teil V – Bitte leck mich endlich

Ich holte aus meinem Nachtisch ein Tuch und verband Ihr als erstes die Augen. Danach ging ich langsam um das Bett herum und holte die Lederfesseln hervor. Diese lasse ich tagsüber immer unter der Matratze verschwinden, damit Sie vor neugierigen Blicken verborgen sind. Nicht das dem Heizungsableser irgendwann noch die Augen heraus fallen. Im Anschluss drückte ich Sie sanft auf die Matratze, so das Sie mit dem Gesicht zu mir lag und fesselte Ihre Hände und Füße an das Bett. Einfach nur wunderschön, wie Sie so da lag mit ausgebreiteten Armen und weit gespreizten Beinen. In diesem Moment fiel mir erst so richtig auf wie sehr ich Sie bearbeitet hatte. Die Bisswunden auf Ihrem Hals und Ihrem Dekolletee, die Ich Ihr in der Küche verpasst hatte, lachten mich förmlich an. Weil ich wusste, das Sie es nicht mag im Spotlight meiner Strahler zu liegen, löschte ich das Licht und zündete einige Kerzen an. Ich stand vor dem Bett und genoss noch einen Moment diesen traumhaften Anblick…… Jetzt war es an der Zeit das ich Sie etwas verwöhne. Ich setze mich zu Ihr aufs Bett und fing an Sie mit meinen Händen und mit meinen Lippen zu küssen und zu streicheln. Ich nahm mir viel Zeit und widmete mich jedem Zentimeter Ihres zarten Körpers. Allerdings ließ ich bewusst ihren Venushügel aus, um Sie so lange wie möglich hinzuhalten und um Ihre Erregung ins unermässliche zu steigern. Mein Plan schien aufzugehen. Sie stöhnte, fing an sich zu winden und steckte sich mir entgegen. Erst als Sie anfing zu betteln, begann ich Sie zu lecken. Erst zart und vorsichtig und später schon fast gierig. Dabei massierte ich vorsichtig Ihr kleines Arschloch, um zu sehen wie sehr Sie es mag. Sie zerrte an Ihren Fesseln und Ihr Stöhnen wurde lauter. Währenddessen spürte ich wie Sie Ihren Körper immer weiter anspannte. Ich überlegte kurz ob ich abrupt aufhören sollte um Sie etwas zu quälen, entschied mich dann aber es nicht zu tun. Denn ich wollte Sie jetzt kommen sehen. Ich liebe diesen Anblick und das Gefühl Ihr einen Orgasmus geschenkt zu haben. Wenige Momente später war es dann auch soweit, Sie zitterte, stöhnte und endlich wussten meine Nachbarn auch das wir hier ne Menge Spaß hatten…

Die Fortbildung Teil IV – Lass uns spielen

In diesem fast magischen Moment gehörte Sie mir, mir allein und ich genoss das Gefühl von Macht über dieses zerbrechliche Wesen… Für einen kurzen Augenblick ließ ich meinen Griff etwas zu locker und diese Gelegenheit nutzte Sie natürlich sofort um mir, wenn auch nur für kurze Zeit, zu entkommen. Ein freches Grinsen machte sich auf Ihrem Gesicht breit und spätestens jetzt war ich mir sicher – Dies würde eine unvergessliche Nacht werden. Wir entschlossen uns etwas runter zu kühlen, nippten weiter an unserem Prosecco und gönnten uns eine Zigarette. Dieses Spiel wiederholten wir wieder und wieder, wobei wir immer einen Schritt weiter gingen und ich Sie immer etwas härter ran nahm. Ich fing nun auch an Sie zu beißen und zu kratzen, darauf fuhr Sie richtig ab. Ich übersäte Ihren Hals und Ihr Dekolletee mit kleinen Wunden. Die Spannung schien ins unermessliche zu steigen. Schließlich stieß ich Sie gegen die Küchentür und fing wieder an Sie mit Ihrem Loop zu würgen, bis Sie langsam rot anlief. Dabei öffnete ich Ihre Jeans und fasste Ihr zwischen die Beine. Ich spürte wie Ihr Saft Ihr komplettes Höschen schon ganz feucht werden ließ. Während ich Sie leidenschaftlich küsste, begann ich Sie zu Fingern und dabei lief Ihr Saft langsam an Ihren Oberschenkeln herunter. Sie stöhnte und schluckte, während Ihr die Luft langsam knapp wurde, dies schien Ihre Erregung aber nur zu steigern. Nun war ich an der Reihe und deshalb riss ich Sie ruckartig mit Ihrem Loop auf die Knie. Öffnete meine Hose und stieß Ihr meinen harten Schwanz grob und fordernd in Ihren Mund. „Jetzt werde ich Deine kleine Mundfotze ficken, streng Dich an und saug so fest wie Du kannst“! Mir gefiel dieses Spiel mehr und mehr. Meine Stöße wurden immer heftiger und dabei schlug Ihr Kopf immer wieder klopfend gegen die Küchentür. Jedesmal wenn Ihr saugen schwächer wurde, verdrehte ich Ihren Loop wieder fester, um Sie an Ihren Job zu erinnern. Ich war kurz davor zu kommen, doch so schnell wollte ich dieses göttliche Gefühl nicht enden lassen. Also zog ich meinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus Ihrem Mund, sah Sie streng an und schlug Ihr mit den Worten „Das nächste Mal strengst Du Dich gefälligst besser an“! mit der flachen Hand ins Gesicht. Ihre Wange wurde feuerrot und mein Handabdruck zeichnete sich verräterisch darauf ab. Ich packte Sie danach an den Haaren und zog Sie ins Schlafzimmer, warf Sie aufs Bett und befahl Ihr sich auszuziehen. Sie gehorchte und da saß Sie nun, – Nackt, verletzlich und blickte mich mit Ihren großen, blauen Augen fragend an. Ich streichelte Ihr zärtlich über Ihre rechte Wange und sagte: „Ich weiß, Du kannst es sicherlich kaum erwarten, keine Sorge, jetzt bekommst Du was Du verdienst“.……