Die Fortbildung Teil III – Beim ersten Mal tat’s noch weh

Nu war es endlich soweit, unser Date stand und ich kann gar nicht beschreiben wie aufgeregt ich war. Sie wollte mich besuchen kommen und wir besprachen im Vorfeld dass wir uns mit Antipasti und genügend Alkohol eindecken wollten. Sie erzählte mir schon am Telefon das Sie schon einige Erfahrungen im Bereich Bdsm gesammelt hatte und im selben Atemzug, dass Sie dafür einen entsprechenden Pegel brauchen würde. Ich musste darüber herzhaft lachen, aber das spielte mir nur in die Hände. Denn Prosecco löst bekanntlich kleinere Anfangsschwierigkeiten und vor allem Hemmungen… Tag X und nun stand ich da, auf dem Bahnhof, voller Vorfreude und Erwartungen. Es würde nur noch Minuten dauern und dann würde Sie vor mir stehen. Der Zug fuhr ein und wenige Momente später konnte ich Sie schon von weitem entdecken. Sie stieg die Treppe hinauf und kam auf mich zu. Nach einem kurzem Moment der Unsicherheit … – denn wie begrüßt man sich zu so einem Date? …beschloss ich Sie erst einmal in den Arm zu nehmen und abzuwarten wie Sie reagieren würde. Sie strahlte über das ganze Gesicht und auch ich konnte meine Freude kaum verbergen. Wir einigten uns wortlos auf einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Mehr war erst einmal nicht drin, aber mehr hätte in dieser Situation auch nicht gepasst. Denn bis jetzt war es einfach nur eine Verabredung zum Kennenlernen und Spielen, nicht mehr und nicht weniger. Wir fuhren zu mir und stellten als erstes das Auto ab. Praktischer Weise kann ich hier in der Umgebung alles zu Fuß erledigen und somit machten wir uns, nachdem Wir ihre Tasche bei mir abgestellt hatten, auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Auf dem Weg dorthin unterhielten wir uns zum größten Teil über Ihre Fahrt hierher und über die Arbeit. Das Eis war schnell gebrochen und so dauerte es gar nicht lange bis Sie meine Hand nahm und wir gemeinsam den Weg entlang schlenderten. Sie schien sich in meiner Nähe wohl zu fühlen und mir ging es genauso. Es war also scheinbar die richtige Entscheidung, dass wir uns endlich getroffen hatten. Wir deckten uns dort dann mit diversen Köstlichkeiten und reichlich Prosecco ein, um uns dann in die Höhle des Löwen zu begeben. Auf dem Rückweg gab’s dann gleich einen „Hugo to go“, über den freuten wir uns wie Kleinkinder zu Weihnachten, und schlenderten lachend zurück. Bei mir angekommen, packten wir die Beute aus und öffneten die erste Flasche. Während wir das erste Glas genossen, kam ihr eine Idee: „Was hältst Du davon wenn wir uns immer mal wieder zwischendurch gegenseitig nach unserem Pegel fragen“? Ich verstand nicht gleich was Sie meinte und frage nach. „Na ja, ich brauche einen gewissen Pegel bis ich loslegen kann und dann fragen wir uns halt ab und an, wie weit wir sind“ Ich musste lachen, denn ich hätte sofort loslegen können. Aber wer will schon mit der Tür ins Haus fallen?! Dafür kannten wir uns einfach noch nicht gut genug. Ich spielte das Spiel also mit: “ Pegel“? „Ähhhh, ich brauch noch n bisschen…“! Wir mussten herzhaft lachen und der Abend begann viel netter und entspannter als ich jemals gedacht hätte. Nach ein paar Gläsern bauten wir unser köstliches Buffet auf und griffen immer mal wieder zu. Das war auch gut so, den ich spürte so langsam den Prosecco und hoffte das es Ihr ähnlich ging. Die erste Flasche war auch ruckzuck geleert und der Abend verging wie im Flug. Mittlerweile hatte ich ja nun auch schon wieder etwas Übung, was den ersten Schritt anging und startete einen vorsichtigen Versuch mich Ihr zu nähern um Sie zu küssen.   Dabei flüsterte ich Ihr die Frage: „Pegel“ ? ins Ohr und Sie lächelte schon wieder, ließ es geschehen und ein kribbelndes Feuerwerk entwickelte sich nicht nur in meinem Kopf. Sie konnte unglaublich gut küssen, eine Sache die mir z. B. sehr wichtig ist – Denn ich küsse doch so gern … Natürlich bemerkte Sie recht schnell, wie meine Hose langsam recht eng wurde, sie lächelte kurz und stieß mich dann grob von sich. Sie trug einen Loop um den Hals, wie praktisch, dachte ich mir. Ich griff danach und verdrehte Ihn, um Ihr die Luft zu nehmen. Gleichzeitig packte ich Ihre Haare, zog Sie wieder zu mir und küsste Sie recht wild. Das Spiel begann……

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Die Fortbildung Teil II – Wiederstand zwecklos

Natürlich konnten wir nicht einfach getrennte Wege gehen, dafür verstanden wir uns einfach viel zu gut und meine Neugier war unerträglich. Sollte ich tatsächlich einen Treffer gelandet haben? Wir schrieben uns also weiter und zwar jeden einzelnen Tag. Zwischendurch meldete sich zwar immer mal wieder mein schlechtes Gewissen, aber darauf konnte und wollte ich einfach keine Rücksicht nehmen… Wir hatten ein irres Tempo drauf und ich wurde mir immer sicherer, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Sie stritt es zwar immer mal wieder spielerisch ab, aber ich ließ mich nicht davon abbringen, dass Sie die art Frau war , nach der ich suchte… Nach und nach entwickelten wir richtig Lust aufeinander, einerseits weil sich die Gespräche in Richtung Vorlieben entwickelten und weil ich anfing Ihr Geschichten zu schreiben. Ich fing vorsichtig an, malte mir Fantasien aus und schickte Ihr diese dann als Kurzgeschichte. – irgendwie mutig, aber ich war mir halt ziemlich sicher das es Ihr gefallen würde. Hier mal einige Auszüge : …Du hast Dich etwas erholt… Ich überlege kurz ob ich Dich gleich beim ersten mal all zu sehr fordern soll, aber das verschiebe ich auf ein anderes mal und drehe Dich langsam auf der Bauch, spreizte Deine Beine und kniee mich hinter Dich. Ich greife deine Handgelenke, drehe Sie auf deinen Rücken und halte Sie ziemlich fest. Danach ziehe ich Dich an an mich und fange an Dich so von hinten zu nehmen. Erst langsam um Dich daran zu gewöhnen. Dabei kann ich spüren das Du immer feuchter wirst… Ich bekomme Lust Dich Stück für Stück immer härter ran zu nehmen und bevor wir zusammen kommen packe ich mit einer Hand deine Haare und ziehe Sie zu mir, nicht zu fest , aber gerade fest genug, das es Dir noch gefällt. Während meine Zweite Hand immer noch deine Arme auf deinem Rücken festhalten und Du mir völlig ausgeliefert bist, kommen wir gleichzeitig und sacken erschöpft zusammen…… ……Ok , nun stell Dir vor ich liege bzw. sitze hinter Dir, so das Du Dich an mich lehnen kannst und ich Dich in den Arm nehmen kann… Dabei fängst Du an Dich langsam zu streicheln und stellst Dir vor ich würde es tun…… – Ich streichel Deine Schultern, deine Brüste und Küsse zwischendurch immer wieder Deinen Nacken… Du schließt die Augen und bekommst nach und nach das Gefühl meine Hände sind überall und streicheln Dich genau so wie Du es gern hast… Langsam wandere ich mit meinen Fingern über deinen Bauch, immer tiefer… …bis ich mit der Zeit da angekommen bin, wo Du es am liebsten hast … Mit meiner 2. Hand streichele ich weiter Deine Brüste und den Rest deines warmen Körpers… Du merkst das Du schon ganz feucht wirst … Nun kneife ich zwischendurch auch noch etwas fester in deine Nippel und weil es Dir so gefällt, möchtest Du das ich etwas schneller mit meiner Anderen Hand streichele… Ab und zu führe ich Dir immer mal wieder mehrere Finger ein und das gefällt Dir besonders… Langsam werden Deine Bewegungen fordernder… und Du hältst es kaum noch aus… Ich beiße Dir zärtlich in den Nacken und werde immer schneller mit meinen Bewegungen, genau in deinem Rythmus… Du merkst wie Deine Oberschenkel anfangen zu zucken und bist dabei zu kommen, Dir wird heiß, Dein ganzer Körper kribbelt und Dich durchzuckt ein unglaublich intensiver Orgasmus…… ……Ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Deine Zunge wandert langsam tiefer und Deine Hand umfasst ziemlich grob meinen Schwanz, ich kann es kaum erwarten Deine Lippen so auf mir zu spüren… Du beginnst mich zu lecken, erst zart, fast vorsichtig… saugst, ziemlich fest und spielst mit deiner Zunge Spielchen … Du wirst fordernder und ich beginne schwer zu atmen, mein Puls wird schneller, mir wird heiß und ich fange an zu schwitzen… Ich weiß, ich werde das nicht lange durchhalten können… Während Du mich mit Deinen weichen Lippen verwöhnst, streichelst Du Dich selbst, bist feucht, gierig und immer noch fordernd… Ich packe Deine Haare reiße Sie recht grob nach oben und mein Schwanz rutscht schmatzend aus Deinem Mund… Verwirrt blickst Du mich an, Du hättest es mir doch so gern mit deinem gierigen Mund besorgt… Aber jetzt will ich Dich auf mir sitzen haben, ich will das Du mich reitest, uns mit Deinen lustvollen Bewegungen zum kommen bringst… Doch vorher habe ich noch etwas für Dich, ich greife unter das Kopfkissen und ziehe einen Knebel hervor, Deine Augen weiten sich und Du schüttelst den Kopf – „Nein, den will ich nicht!“ Ich packe Deinen Nacken, ziehe Dich dichter zu mir, so das unsere Gesichter sich berühren und frage Dich, ob Du Dir da wirklich sicher bist… Meine Stimme hilft Dir dabei die richtige Antwort zu finden… Du schüttelst den Kopf und lässt Dir bereitwillig den Knebel um den Kopf binden… Ich merke wie ich allein durch Deinen jetzigen Anblick immer härter werde und drücke Dich auf mich. Mein erster Stoß ist ziemlich fest, aber es gefällt Dir, ich blicke tief in Deine Augen und Du beginnst meine weiteren Stöße zu erwidern… Langsam findest Du deinen Rhythmus und ich genieße Deine Bewegungen leidenschaftlich… Durch den Knebel läuft Dir die Spucke aus dem Mund und tropft Dir über die Brüste… Es ist ziemlich demütigend aber Du liebst dieses Spiel und ich genieße diesem Anblick… Ich spüre allmählich, das ich kurz davor bin zu kommen und mein stöhnen verrät mich… Deine Bewegungen werden hastiger, ich spüre wie Du deinen Körper immer weiter anspannst und kurze Zeit später werden wir keuchend und schwitzend, von unserem Orgasmus überwältigt…… Ihr schienen meine Geschichten zu gefallen und wir waren innerhalb einer Woche richtig heiß drauf uns endlich wieder zu sehen. Sie redete auch gar nicht lange um den heißen Brei herum und wollte mich ziemlich genau eine Woche später besuchen kommen. Ich war gespannt ohne Ende, denn schreiben und reden war das Eine, aber es wirklich durchziehen etwas ganz anderes …

Die Fortbildung Teil I – Ich kann es Dir ansehen

Vor einiger Zeit hospitierten zwei Kolleginnen aus Bremen bei uns in der Firma. Eine davon, hatte vor mehreren Monaten eine kurze Beziehung zu einem guten Freund und Kollegen. Allerdings stellte sich nach nur zwei Treffen heraus, das die Beiden einfach nicht zusammen passten und somit hatte sich die Sache erledigt, bevor Sie richtig angefangen hatte. Soviel zur Vorgeschichte… Während der 3 tägigen Fortbildung, wollten sich nun mein Kumpel und ein anderer Kollege um die Beiden kümmern und die Abende miteinander verbringen. Der Plan waren ein paar Cocktails und ein nettes Abendessen. Da ich mich nun nicht als fünftes Rad an Wagen mit einklinken wollte, verbrachten die Vier der ersten Abend allein und erzählten mir dann am nächsten Tag von Ihrem lustigen Abend. Kurz dachte ich darüber nach, warum ich Feigling nicht doch einfach nachgefragt hatte. Gerade weil die Truppe superlustig war und ich mich gerade mit der Ex von meinem Kumpel besonders gut verstand. Warum auch immer, doch ich hielt es immer noch für besser mich zurückzuhalten. Im Laufe unserer Schicht gab es einen sehr sonderbaren Moment, Tina die besagte Ex, saß mit uns am Tisch und irgendetwas war ihr völlig unerwartet total peinlich und daraufhin lief Sie feuerrot an.… Da war es, ich hatte für ein Bruchteil einer Sekunde das Gefühl Ihr tief in die Seele zu blicken zu können. Ich kann es kaum erklären und mir fehlen fast die Worte um es zu beschreiben, aber seit diesem Moment war es mir klar – Ihr würden all die Dinge gefallen, die in meinem Kopf umherschwirren und nur darauf warten endlich wieder losgelassen zu werden. Ich tat es zwar als Fantasie ab, trotzdem war da diese Verbindung, die weit über den gleichen Humor hinausging. Es kam wie es kommen musste, am 2. Abend konnte mein Kumpel nicht dabei sein und ich wurde gefragt , ob ich Lust hätte die Truppe zu vervollständigen. Da ich mir vor einiger Zeit geschworen hatte, einfach spontaner dem Glück entgegenzulaufen willigte ich ein und wir verbrachten einen lustigen und netten Abend in unserer Runde. Später am Abend, ich war schon zu Hause, wie sollte es auch anders sein, bekam ich eine Nachricht von Tina. Sie bedankte sich für den schönen Abend und wir schrieben daraufhin, ganz unverbindlich hin und her… Allerdings plagte mich, obwohl ja nun nichts passiert war, mein schlechtes Gewissen und ich erzählte meinem Kumpel, das wir uns geschrieben hatten. Er war nicht sehr begeistert und ich kam zu dem Schluss, das ich mit Ihr sprechen würde um die Sache zu beenden bevor es richtig angefangen hätte. Am gleichen Tag, der letzte der Fortbildung, schrieb ich Ihr Abends und erklärte Ihr warum es besser wäre wenn wir den Kontakt abbrechen. Auch wenn es sich falsch anfühlte, waren wir uns einig das es in diesem Moment enden sollte. 

Doch es kam Alles anders und kurze Zeit später stand meine Welt kopf…

Singlebörse Teil IV – Wein, Weib und Blowjobs

Für unser 2. Date hatte Sie mich, nach mehreren Absagen, zu sich nach Hause eingeladen, na ja in Wirklichkeit zu Ihren Eltern, denn dort wohnte Sie übergangsweise. Denn auch Sie hatte gerade eine Trennung hinter sich und musste erst einmal etwas passendes finden. Zum Glück waren Ihre Eltern gerade im Urlaub und wir hatten das ganze Haus für uns allein. Unsere Planung bestand aus 2 Flaschen Rotwein, ein bisschen quatschen und… Na ja mal gucken, denn fahren konnte ich danach natürlich nicht mehr 😉 Aber wir waren Beide bemüht uns gegenseitig nicht zuviel zu versprechen und somit war das Motto tatsächlich – „Alles kann, nichts muss“ ! Das war das Einzige was sicher war und vorab über Whattsapp abgesprochen wurde. Ich kam erst gegen Abend an und stand ziemlich aufgeregt an der Haustür. Schrecklicher Weise ließ der erste Schock nicht lange auf sich warten – Ich klingelte, hörte auch den Hund bellen, aber es passierte nichts! Selbst nach dem 2. Klingeln, tat sich hinter der verschlossenen Tür Null ! In Gedanken war ich schon fast wieder auf der Rücktour und vermutete, das Sie es sich anders überlegt hatte. Ich spielte die letzten Tage noch einmal filmartig in meinem Kopf ab, vielleicht war das die Erklärung für die verschobenen Dates?! Vielleicht war Sie sich einfach unsicher oder oder oder… Ich machte auf dem Absatz kehrt und war im Begriff zu gehen, doch in diesem Moment ging das Licht im Hausflur an und Mone öffnete die Tür. Wir grinsten uns an, fielen uns in die Arme, tauschten flüchtige Küsse auf die Wangen aus und ich bekam das Gefühl, das Sie sich ernsthaft freute mich zu sehen. Ich dachte mir nur – „Idiot, mach Dir nicht immer so viele Gedanken, es läuft doch“! Das Haus war der Hammer, eine Mischung aus Kitsch und Grusel – Schrecklich hässliche Bilder an den Wänden, mit Krimskrams überhäufte Schränke und Clowns, überall Clowns ! Clowns in sämtlichen Ausführungen! Ich musste spontan an den Film „Es“ denken und mir lief ein Schauer über den Rücken. „Oh Gott, ich werde hier nicht gefickt, ich werde hier bestimmt gefressen“! War der erste Gedanke, der aufkam, aber so etwas hab ich eher meinem schwarzen Humor zu verdanken… Man muss es mir angesehen haben, denn Sie entschuldigte sich sofort für den eigenartigen Geschmack Ihrer Mutter und wir fingen fürchterlich an zu lachen, ein wirklich schöner Moment und schon war die Stimmung wieder total entspannt und locker. Sie führte mich in die Küche und wir nahmen am Esstisch platz, ich holte den Wein hervor und wir verbrachten einen wundervollen Abend zusammen. Selten habe ich soviel gelacht und Spaß gehabt, mit einer Frau, die ich das 2. mal getroffen hatte. Dabei leerten wir die beiden Flaschen Wein und ich war scheinbar betrunkener als Mone, „Puhhh“, dachte ich „Ob ich das heute schaffe, ne Flasche Wein und dann noch ficken“? Dazu muss ich sagen, ich trinke relativ selten und der Tag steckte mir in den Knochen, von daher drängten sich mir solche Gedanken auf. Ich hatte aber keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken, denn Mone fragte mich in diesen Moment, ob wir nicht nach oben gehen wollten. Sie lächelte und auch ich konnte mir ein Lächeln nicht ganz verkneifen, tat aber so als wenn es nun langsam darum gehen würde schlafen zu gehen… Wir standen auf und ich folgte Ihr nach oben. Auf der Treppe musste ich mir erst mal Ihren kleinen Arsch ansehen, oh man Sie war wirklich super dünn, genau das war es auf das ich so abfuhr. Ich konnte es kaum erwarten Sie auszupacken. Im Obergeschoss hab es nur einen kleiner Flur, ein Bad und Ihr altes Zimmer. – Und nein es hingen keine alten Bravoposter mehr an den Wänden, ihre Mum hatte wohl schon vor Jahren Ihre Dekoträume auch hier umgesetzt, Clowns und Blumenbilder, Ihr wisst schon was ich meine… Aber die Unordnung in dem Zimmer, ihre Klamotten lagen überall verstreut , sorgte für eine persönliche Note und irgendwie hatte das alles auch einen gewissen Charm. Sie legte sich aufs Bett und ich kniete mich davor, unsere Blicke trafen sich und wie selbstverständlich nahmen wir uns in den Arm und fingen an zu knutschen. Der erste Kuss, was für ein wichtiger Moment! Leidenschaftlich und gierig war er, fordernd und wild. Ich inhalierte ihren Duft, Sie roch gut und ich genoss es endlich mal wieder einer Frau so nahe zu sein. Ich bin mir sicher, vieles wird während dieses magischen Momentes entschieden, größtenteils bestimmt unbewusst durch die Körperchemie, die uns dann verbindet oder eben auch nicht. – Feuerwerk oder liebloser Fick… Ich kletterte weiter auf Ihr Bett und wir zogen uns langsam gegenseitig aus. Sie war sehr blass und hatte wundervolle kleine Brüste, Ihre Nippel waren groß und vor Erregung hart. Ein Traum, ich habe zwar eine Theorie warum das so ist, das ich auf kleine Titten stehe, aber die erkläre ich ein Anderes mal. Ich muss zugeben kleine feste Titten, zu klein um einen Tittenfick zu machen, das ist so eine art Fetisch für mich und mein Schwanz wurde gleich um ein Vielfaches härter, bei diesem Anblick. Wir hielten uns nicht lange mit dem Vorspiel auf, das übernahm der Wein. Sie drehte sich auf den Rücken, legte Ihre Hände in meinen Nacken und wieder blickten wir uns tief in die Augen. Das war keine Liebe und auch keine Zuneigung in Ihren Augen, Sie wollte nur das Ich Ihr endlich meinen Schwanz in Ihr feuchtes Loch stecke, das spürte ich förmlich. Sie griff meinen Schwanz und stopfte Sich Ihn gierig und Ihre Pussy. Oh Gott dieses göttliche Gefühl, dieser erste Moment in einer Frau, der erste Stoß, unbeschreiblich dieses Gefühl! Nach ein paar zackhaften Stößen, habe ich angefangen Sie ziemlich hart zu ficken. Schnell und hart, mit kurzen langsamen Pausen, ich traf damit genau Ihren Geschmack und es dauerte nur einige Minuten bis Sie das erste mal kam. Sie war nicht sehr laut, aber sie zuckte leidenschaftlich hin und her. Ich liebe diesen Anblick und mein Ego explodiert dann förmlich, ehrlich gesagt ist es mir auch viel wichtiger, das meine Herzdame kommt als das ich an mich denke – vielleicht bescheuert, aber es ist so. Ich war weit davon entfernt auch zu kommen und deshalb drehte ich Sie nach einer kurzen Verschnaufpause auf den Bauch und wollte Sie das 2. mal schön von hinten vögeln. Ich weiß nicht, ob es der Wein oder Ihr nicht ganz so geiler Hintern war, ich tippe auf den Wein 😉 Ich kam und kam einfach nicht. Im Gegenteil, mein Teil wurde langsam schwach auf der Brust und in mir stieg langsam Panik auf. Nur wund ficken und dann doch nicht kommen, darauf hatte ich nun auch keinen bock. Sie schien das natürlich zu bemerken und wir wechselten noch mal die Stellung. Nun war Sie an der Reihe mir einen schönen Ritt zu besorgen, doch davor blies Sie mir meinen Schwanz noch einmal so richtig schön hart. Verfluchte Scheiße war das geil, Sie hatte ja schon angedeutet, das Sie geil blasen konnte, das war einfach nur der Wahnsinn. Sie lutschte wie der leibhaftige Teufel, ich kann mich nicht erinnern in der Vergangenheit schon mal so gekonnt und leidenschaftlich geblasen wurden zu sein! Ich konnte an nichts anderes mehr denken und wollte nur noch ihren süßen Mund ficken und meine Ladung genau dort hinein spritzen. Kein Arsch und keine Pussy hat mir bis heute so ein geiles Gefühl beschert… Es war unglaublich schwer mich zu beherrschen, aber ich zog Sie auf mich, damit Sie mich reiten konnte, in der Hoffnung das wir noch einmal zusammen kommen konnten. Ich hielt noch etwas durch, gerade lange genug um Sie dann zum Ende mit meinen erwidernden Stößen und lautem Stöhnen das 2. Mal zum kommen zu bringen. Wir sackten oberglücklich und total erschöpft zusammen und kuschelten uns klatschnass aneinander, was für ein Gefühl von Nähe und Befriedigung zugleich. Ich inhalierte dabei tief Ihren intensiven Geruch nach Sex, was gibt es Schöneres als diese Mischung aus Schweiß, Sperma und dem Duft Ihrer tropfenden Pussy? – Nichts!!! Alles in allem ein wirklich guter Kennenlernfick, zwar ohne großartig meine Dominanz ausleben zu können, aber trotzdem – das muss wiederholt werden …


Singlebörse Teil III – Wann wird gefickt?

Ok das erste Date stand an , klassisch – wir wollten was trinken gehen. Sie wohnte nicht all zu weit weg, ne gute Stunde Autofahrt. Ich sollte Sie direkt von der Arbeit abholen, es schien fast so als wenn Sie mir auf einmal mehr vertrauen würde. Sie war Kosmetikerin und hatte sich vor einiger Zeit mit einer Freundin selbstständig gemacht. Ich hatte die Befürchtung, das Sie mir viel zu aufgebrezelt sein würde, aufgrund des Jobs, aber allein das hielt mich natürlich nicht auf. Ich war furchtbar aufgeregt, die üblichen Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher. Was wäre wenn wir uns nichts zu erzählen hätten und was wäre wenn Ich Ihr nicht gefallen würde oder oder oder … Letztendlich waren Selbstzweifel nicht angebracht , denn was hatte ich schon zu verlieren – nichts!!! Ich holte Sie also Abends direkt aus Ihrem Laden ab, der erste Eindruck war etwas enttäuschend-Sie sah nun ganz und gar nicht so aus wie auf den Bildern. Aber glücklicher Weise auch nicht wie eine dunkelhaarige Pornobarbie. Trotzdem hatte Sie etwas an sich, was mir gefiel- Sie war zart und zerbrechlich, allein das zog mich schon an. Wir fuhren dann in ein Café, direkt am Strand. Es war dunkel und der Raum wurde nur durch Kerzenlicht erhellt. Mit soviel Romantik hatte ich gar nicht gerechnet und war dann doch etwas überrascht. Wir unterhielten uns dann stundenlang, keine Spur von peinlichen Gesprächspausen. Tatsächlich hatten wir einen wirklich netten Abend und waren uns einig, das wir uns wieder treffen wollten. Ich fuhr Sie dann mitten in der Nacht nach Hause. Bei der Verabschiedung folgte dann aber kein Kuss, nur eine flüchtige Umarmung und die Worte „Bis bald…“ Bei diesen Worten dachte ich darüber nach, ob man beim 2. Date eigentlich schon miteinander fickt, tja ich würde es wohl früher oder später erfahren…

Singlebörse Teil II – Tricks und Lügen

Aktuell verabreiche ich mir eine Singlebörsenauszeit und nutze die Zeit um dem Blog neues Futter zu verpassen. Einige Monate sind vergangen und ich konnte ein paar Erfahrungen sammeln. Im Grunde kann man sagen das es schon fast harte Arbeit ist, um da als vermutlich durchschnittlicher Single Mann eine passende Frau kennen zu lernen. Denn die meisten Frauen sind super vorsichtig, da die Konkurrenz oft mit ungewollten Pimmelbildern Kontakt aufnimmt. Klar mich würde das als Frau auch nerven, wenn ich anstatt der großen Liebe nur auf Fickanfragen und Pimmelbilder stoße. Aber hey – dann dürft Ihr nicht vergessen den halbwegs normalen Typen eine Chance zu geben, denn oft hatte ich das Gefühl unberechtigter Weise durchs Raster zu fallen. Aber ok, einige Male hatte ich ja nun auch mehr oder weniger Erfolg und wir fangen bei Nummer 1 an: Mone – Ich hatte mir vorgenommen, endlich meinen Neigungen nachzugeben, was meinen Typ Frau angeht. Das bedeutete rein optisch – ich suchte eine sehr schlanke, dunkelhaarige Frau mit wunderschönen kleinen Brüsten und einigen Tattoos. Ja ja ich weiß, es kommt auf die inneren Werte an, schon klar! Aber für Jeden der es noch nie ausprobiert hat, es ist fast wie im Supermarkt – denn da suche ich mir auch nicht das alte, faulige Gemüse aus, das keiner mehr haben will. Nein, ich gucke, drücke und zu Hause probiere ich dann. Ok und wenn es dann nicht schmeckt, na ja dann kaufe ich das nächste mal was Anderes. So oder so ähnlich mache ich das und ich vermute Viele werden es genau so tun. Ok, zurück zu Mone – Sie entsprach anhand Ihrer Profilbilder ziemlich genau meinen Vorlieben und wir kamen ins Gespräch. Es folgten lange Gespräche durch die wir uns immer besser kennen lernten. Vieles passte und ich fing an Sie zu mögen. Aber bis es zu einem Treffen kam verging wahnsinnig viel Zeit und ich dachte zwischendurch, das Sie an einem realen Treffen vielleicht gar nicht interessiert ist. Denn ich nahm immer mal wieder Anlauf und versuchte Sie zu einem Treffen zu überreden. Doch wirklich weiter kam ich nicht. Es war dann irgendwann schon fast so, das ich mich ansatzweise verliebte ohne Sie auch nur gesehen zu haben. Das war wahrscheinlich blöd und naiv, aber was soll ich sagen, es war halt so. Sie bemerkte das natürlich und bremste mich immer wieder aus. Das war auch gut so, denn im realen Leben sieht dann vieles doch ganz anders aus, als in dieser fiktiven Welt der Chats und imaginären Küsschen. Aber mir war klar, es wurde Zeit sich zu treffen und so musste ich mir eine kleine, aber effektive „Lüge“ einfallen lassen. Das wir auch noch mit Anderen gechattet haben war kein Geheimnis und so erzählte ich Ihr eines Abends, das ich von einer Anderen nach einem Date gefragt wurden bin. Natürlich war Sie total neugierig und hakte nach. Ich erklärte Ihr dann aber, das Ich mich nicht mit der Anderen treffen werde, weil es sich einfach falsch anfühlen würde, wenn mir Jemand Anderes etwas bedeute. Dieser Jemand war natürlich Sie, das war Ihr klar und glücklicher Weise traf ich mit dieser kleinen List genau ins Schwarze. Es dauerte keine 24 h und Sie fragte mich nach einem Date. Ich glaube ich sollte mir das merken, das passt bestimmt auch in ähnlichen Situationen und Jeder verzweifelte Single unter Euch darf es gern ausprobieren – Die Angaben für mein Spendenkonto folgen dann später 😉

Singelbörse Teil I- Die ersten Schritte

So, ich hab mich jetzt auch mal bei einer Singelbörse angemeldet. Ja und ich verrate auch wo, Lovoo und Tinder sollten es sein. Bis jetzt habe ich zwar nicht allzu positive Geschichten darüber gehört, aber warum nicht. Ich glaub zwar kaum, das ich hier Jemanden finde, der die gleiche Leidenschaft wie ich teilt, aber interessant wird’s bestimmt trotzdem. 2 Tage und mehr Absagen, als ich vermutet habe, hat es gedauert bis Ich eine tolle Frau gefunden habe, bei der vieles passt. Allerdings ist Sie sehr zurückhaltend und wird sich wohl nicht so schnell mit mir treffen. Abwarten und mal sehen wie sich die Geschichte entwickelt…