Lesenswert – oder eher sehenswert – Redheads

Ich habe vor kurzem einen Blog auf Tumblr entdeckt, der mich schon fast zwingt , meine Erlebnisse mit meiner Rothaarigen und Ihrem Psychopathen weiter zu schreiben. 

Hier der Link zur Seite: www.originalredheadoftheday.tumblr.com

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Die Rothaarige und der Psychopath – Teil IV

Zum Glück hatte uns niemand ertappt und für mich stand fest, das dies eine einmalige Geschichte war und bleiben musste. Leider hatte ich an diesem Abend keine Gelegenheit mehr Ihr das klar zu machen. Am nächsten Tag schwankte ich zwischen lustvollen Fantasien und quälenden Gewissensbissen. Dazu kam noch die Angst, dass mich der Psycho einfach abknallen würde, wenn er erfuhr was wir nur wenige Meter von Ihm entfernt veranstaltet hatten. Was für ein überwältigender Fick ! Aber es half Alles nichts, ich musste mit Ihr sprechen, am besten sofort. Deshalb rief ich Sie kurze Zeit später an. Sie nahm ab und nachdem Ihr klar wurde wer dran war, schien sie sich lüstern die Lippen zu lecken. Ich blieb eisig und gab Ihr zu verstehen, das wir uns mal unterhalten müssten. „Kein Problem, kannst kommen, Micha ist bei seiner Mutter.“ sagte Sie „Du kannst immer kommen wenn Du willst…“ Natürlich konnte ich den durchtriebenen Unterton in ihrer Stimme hören und wusste nicht so richtig wie ich Ihr entgegentreten sollte ohne an den wundervollen Fick der letzten Nacht zu denken. Kommen wie und wann ich will, man genau das wollte ich eigentlich nicht , aber egal ich musste in die Höhle des Löwen und die Sache beenden bevor es richtig angefangen hatte. Ungefair 2 Stunden später war ich da und Sie war tatsächlich allein, was für ein Glück. Sie lächelte und bat mich herein. Die Wohnung war komplett Weiß gestrichen, sehr schlicht fast karg eingerichtet und strahlte keine Wärme aus. Ihr Haar war der einzige Kontrast zu diesem Weiß, es schien fast zu leuchten. Ohne lange um den heißen Brei herumzureden, sagte ich Ihr dass die Geschichte von gestern einmalig bleiben muss und das ich das einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Sie lächelte immer noch, das verunsicherte nicht total. „Wir können doch ab und zu mal ficken, das muss doch nichts ernstes sein“. Dabei fasste Sie mir schon wieder an meinen Schwanz und der ließ auch nicht lange auf sich warten und wurde knallhart. Sie kniete sich hin, öffnete meinen Reißverschluss, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an Ihn zu lutschen wie eine Göttin. Man wenn sich etwas so gut anfühlt, kann es einfach nicht falsch sein. Ich zog sie hoch öffnete ihr wild die Hose und riss Ihr die Jeans und das Höschen bis zu den Kniekehlen runter. Danach warf ich Sie auf Ihr Bett, nicht mal das war bezogen und deshalb fingen wir an, auf der nackten Matratze zu ficken. Dabei nahm Sie meine Hände und legte Sie um Ihren Hals. „Drück zu, ich will das Du mich beim ficken würgst, so fest Du kannst.“ Oh das war neu für mich, das kannte ich nicht. Aber diese Mischung aus Geilheit und Ärger darüber, das ich es nicht geschafft hatte die Sache zu beenden, dazu noch Ihr zarter blasser Körper, all das machte es mir leicht Ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich fickte Sie wie ein wildes Tier und begann erst zaghaft und dann immer fester zu würgen. Um so fester ich zudrückte um so näher kam Sie Ihrem Orgasmus. Ich drückte so fest zu als wie beide zusammen kamen, sie konnte nicht mal mehr stöhnen. Danach zog ich mich grinsend an und ging. Mir war klar, das dass erst der Anfang war. Dieses Gefühl von Macht beim Sex gefiel mir, es war total aufregend und irgendwie befriedigend auf eine ganz andere Art wie all die anderen Male.

Die Rothaarige und der Psychopath – Teil III

Wir zwängten uns wieder durch den Knick und standen hinter dem Häuschen. Es war zwar riskant, aber ich nahm Sie in den Arm und wir knutschten noch eine Runde. Ich hätte mit vielem gerechnet, aber nicht damit das Sie mir schon wieder an den Schwanz fasste. Oh Gott Die war ja unersättlich! Natürlich verfehlte Sie Ihr Ziel damit nicht und mein Schwanz füllte sich schnell mit dem Blut, dass ich viel nötiger im Kopf benötigte. Hier auf der Rückseite des Hauses befand sich eine schmale Tür und ich dachte bevor wir noch entdeckt wurden, sollten wir lieber dort drinnen weiter machen. Zum Glück war die Tür nicht verschlossen. Nach einem kurzen Blick stellten wir fest, das dass nicht mal ein richtiger Raum war, sondern eher so eine Art Geräteschuppen. Egal! wir quetschten uns wie zwei Ölsardinen dort hinein, es schepperte und klimperte überall um uns herum. Wir konnten uns nicht mal drehen so eng war es dort. Hier wurde wohl das komplette Gartenwerkzeug gelagert, total unheimlich aber auch aufregend. In meiner Fantasie stellte ich mir vor es würden gemeine Folterwerkzeuge sein, denn sehen konnten wir nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts. Wir konnten nur etwas hören – die Stimmen und das Gelächter der Anderen und das Geklimper der Werkzeuge. Wir standen uns gegenüber und zogen uns die Hosen gegenseitig so weit herunter das ich Ihr meinen Schwanz in Ihre feuchte und heiße Muschi stecken konnte. Wir fickten im Stehen eine hastige aber berauschende Nummer alles Andere war in diesen beengten Verhältnissen nicht möglich. Sie stöhnte so laut, das ich Ihr den Mund zuhalten musste, ich wollte unter keinen Umständen hier so überrascht werden. Im Hintergrund hörten wir Micha schon nach Ihr rufen… Scheiße! dachte ich, jetzt erwischt er uns. Dabei spritzte Ihr meinen Saft in Ihr zweites Loch und wir sahen zu das wir uns wieder anzogen.   Micha rief schon wieder… Nach einem vorsichtigem Blick durch die leicht geöffnete Tür, merkten wir das die Luft rein war und schlichen uns wieder in den Garten, Nadine ging zurück zu unserem Tisch und ich nahm lieber einen Umweg über die Wiese und ein paar andere Gärten, damit wir nicht zusammen zurückkehrten.

Die Rothaarige und der Psychopath -Teil I

Eine goldene Regel besagt: „Die Freundinnen von guten Kumpels sind Tabu“ oder anders gesagt „Don’t fuck in Factory“ Wobei letzteres eher ein Zitat von meinem Lieblingsarbeitskollegen ist. Ich war fest entschlossen diese Regeln zu befolgen, bis zu diesem Abend im Schrebergarten… Wir saßen mit einer Menge von Leuten nett zusammen und gönnten uns ein paar Drinks. Der Sommer ging zu Ende und gegen Abend wurde es schon recht frisch. Micha saß mir gegenüber und seine Freundin Nadine direkt neben mir. Er war ein durchgeknallter, aber liebenswerter Kerl, der zu gern damit angab eine scharfe 38 er zu besitzen. Allein das war schon irre genug. Nadine hatte leuchtend rotes Haar, war sehr blass und fast schon mager. Anfangs dachte ich sie wäre eher so der Kumpeltyp, wir konnten zusammen feiern, lachen und Sie war für jeden Quatsch zu haben. Doch da war noch so viel mehr, wie ich an diesem Abend herausfinden sollte. Sie entfesselte etwas in mir, dass ich obwohl ich nicht gerade unerfahren war, so nicht kannte. Wie gesagt, wir saßen dort unter einem weißen Pavillon zusammen, redeten, tranken und lachten viel. Zwischen mir und Micha stand ein kleiner Tisch, er saß also nicht weit weg und als es immer dunkler wurde, fing Nadine an zu frieren und besorgte sich eine Wolldecke. Sie fragte ob mir auch kalt wäre und nachdem ich nickte, setzte Sie sich wieder hin und legte die Decke über unsere Beine. Micha lachte und meine ich wäre ein Weichei, es wäre doch nicht kalt. Da saßen wir nun, mehr oder weniger eingekuschelt in die warme Decke und redeten weiter. Plötzlich und wirklich unerwartet, ich hab das im Leben nicht vermutet, fing Sie an meinen Schwanz zu kneten. Ich wär vor Schreck fast aufgesprungen. Ich schob vorsichtig Ihre Hand beiseite und sah Ihr kurz aber bestimmt in die Augen. Genau in diesem Moment hätte ich aufstehen müssen und mich nach einer kleinen Runde irgendwoanders hinsetzen sollen. Aber nein, ich blieb natürlich sitzen und dachte die Sache wäre ersteinmal vom Tisch nachdem ich Ihre fordernde Hand zurückgewiesen hatte. Pustekuchen ! Da kannte ich aber das rothaarige Miststück schlecht, die gab nicht so schnell auf. Im Gegenteil. Es dauerte nicht lange und Sie machte dort weiter wo Sie angefangen hatte. Natürlich schob ich Ihre Hand mehrmals weg, aber Sie gab nicht nach und allein durch dieses hin und her wurde ich langsam erregt und mein Schwanz fing an hart zu werden. Das spornte Sie logischer Weise noch mehr an und ich gab schließlich nach. Sie knetete und streichelte mich weiter und weiter und eh ich mich versah hatte sie Ihre Hand in meiner Hose. Am liebsten hätte ich mich in diesem Moment entspannt zurückgelegt und Sie einfach machen lassen, aber Micha der verrückte Kerl mit der 38er war ja auch noch da und der unterhielt sich die ganze Zeit mit mir. Man war das anstrengend – unten das geile Gefummel und oben sollten auch noch gescheite Worte aus meinem Mund kommen. Zwischendurch hat er mich sogar angepflaumt und gefragt ob ich Ihm nicht zuhören würde. Ich hab natürlich nicht gesagt: „Nee, iss ja auch etwas schwierig wenn deine Olle mir gerade die Eier krault“ . Das funktioniert natürlich nicht ! Jeder der schon mal versucht hat zu telefonieren während er von seinem Liebsten aufgegeilt wird, der kann das wohl bestätigen. Deshalb musste was passieren! Als Micha kurz pinkeln war, zog ich Ihre Hand aus meiner Hose und sagte Ihr: „Das funktioniert so nicht, ich tue jetzt so als wenn ich auch pinkeln muss und wir treffen in ein paar Minuten hinter dem Gartenhäuschen.