Die Fortbildung Teil IV – Lass uns spielen

In diesem fast magischen Moment gehörte Sie mir, mir allein und ich genoss das Gefühl von Macht über dieses zerbrechliche Wesen… Für einen kurzen Augenblick ließ ich meinen Griff etwas zu locker und diese Gelegenheit nutzte Sie natürlich sofort um mir, wenn auch nur für kurze Zeit, zu entkommen. Ein freches Grinsen machte sich auf Ihrem Gesicht breit und spätestens jetzt war ich mir sicher – Dies würde eine unvergessliche Nacht werden. Wir entschlossen uns etwas runter zu kühlen, nippten weiter an unserem Prosecco und gönnten uns eine Zigarette. Dieses Spiel wiederholten wir wieder und wieder, wobei wir immer einen Schritt weiter gingen und ich Sie immer etwas härter ran nahm. Ich fing nun auch an Sie zu beißen und zu kratzen, darauf fuhr Sie richtig ab. Ich übersäte Ihren Hals und Ihr Dekolletee mit kleinen Wunden. Die Spannung schien ins unermessliche zu steigen. Schließlich stieß ich Sie gegen die Küchentür und fing wieder an Sie mit Ihrem Loop zu würgen, bis Sie langsam rot anlief. Dabei öffnete ich Ihre Jeans und fasste Ihr zwischen die Beine. Ich spürte wie Ihr Saft Ihr komplettes Höschen schon ganz feucht werden ließ. Während ich Sie leidenschaftlich küsste, begann ich Sie zu Fingern und dabei lief Ihr Saft langsam an Ihren Oberschenkeln herunter. Sie stöhnte und schluckte, während Ihr die Luft langsam knapp wurde, dies schien Ihre Erregung aber nur zu steigern. Nun war ich an der Reihe und deshalb riss ich Sie ruckartig mit Ihrem Loop auf die Knie. Öffnete meine Hose und stieß Ihr meinen harten Schwanz grob und fordernd in Ihren Mund. „Jetzt werde ich Deine kleine Mundfotze ficken, streng Dich an und saug so fest wie Du kannst“! Mir gefiel dieses Spiel mehr und mehr. Meine Stöße wurden immer heftiger und dabei schlug Ihr Kopf immer wieder klopfend gegen die Küchentür. Jedesmal wenn Ihr saugen schwächer wurde, verdrehte ich Ihren Loop wieder fester, um Sie an Ihren Job zu erinnern. Ich war kurz davor zu kommen, doch so schnell wollte ich dieses göttliche Gefühl nicht enden lassen. Also zog ich meinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus Ihrem Mund, sah Sie streng an und schlug Ihr mit den Worten „Das nächste Mal strengst Du Dich gefälligst besser an“! mit der flachen Hand ins Gesicht. Ihre Wange wurde feuerrot und mein Handabdruck zeichnete sich verräterisch darauf ab. Ich packte Sie danach an den Haaren und zog Sie ins Schlafzimmer, warf Sie aufs Bett und befahl Ihr sich auszuziehen. Sie gehorchte und da saß Sie nun, – Nackt, verletzlich und blickte mich mit Ihren großen, blauen Augen fragend an. Ich streichelte Ihr zärtlich über Ihre rechte Wange und sagte: „Ich weiß, Du kannst es sicherlich kaum erwarten, keine Sorge, jetzt bekommst Du was Du verdienst“.……

Lesenswert – Das Leben als Single

http://m.vice.com/de/read/in-guten-wie-in-schlechten-zeiten-das-leben-als-single/?utm_source=vicefb Ja, so in der Art ist es tatsächlich. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Gestern war einer dieser perfekten Tage und ich habe endlich etwas in die Tat umgesetzt, was ich schon lange vor hatte – Hab mir meine Brustwarzen piercen lassen. Tja was soll ich sagen? Geil war es nicht, aber bei weitem nicht so wild wie ich dachte und es sieht supergeil aus ! Das bestätigt, mal wieder meine Meinung – Einfach machen !!!

Singlebörse Teil IV – Wein, Weib und Blowjobs

Für unser 2. Date hatte Sie mich, nach mehreren Absagen, zu sich nach Hause eingeladen, na ja in Wirklichkeit zu Ihren Eltern, denn dort wohnte Sie übergangsweise. Denn auch Sie hatte gerade eine Trennung hinter sich und musste erst einmal etwas passendes finden. Zum Glück waren Ihre Eltern gerade im Urlaub und wir hatten das ganze Haus für uns allein. Unsere Planung bestand aus 2 Flaschen Rotwein, ein bisschen quatschen und… Na ja mal gucken, denn fahren konnte ich danach natürlich nicht mehr 😉 Aber wir waren Beide bemüht uns gegenseitig nicht zuviel zu versprechen und somit war das Motto tatsächlich – „Alles kann, nichts muss“ ! Das war das Einzige was sicher war und vorab über Whattsapp abgesprochen wurde. Ich kam erst gegen Abend an und stand ziemlich aufgeregt an der Haustür. Schrecklicher Weise ließ der erste Schock nicht lange auf sich warten – Ich klingelte, hörte auch den Hund bellen, aber es passierte nichts! Selbst nach dem 2. Klingeln, tat sich hinter der verschlossenen Tür Null ! In Gedanken war ich schon fast wieder auf der Rücktour und vermutete, das Sie es sich anders überlegt hatte. Ich spielte die letzten Tage noch einmal filmartig in meinem Kopf ab, vielleicht war das die Erklärung für die verschobenen Dates?! Vielleicht war Sie sich einfach unsicher oder oder oder… Ich machte auf dem Absatz kehrt und war im Begriff zu gehen, doch in diesem Moment ging das Licht im Hausflur an und Mone öffnete die Tür. Wir grinsten uns an, fielen uns in die Arme, tauschten flüchtige Küsse auf die Wangen aus und ich bekam das Gefühl, das Sie sich ernsthaft freute mich zu sehen. Ich dachte mir nur – „Idiot, mach Dir nicht immer so viele Gedanken, es läuft doch“! Das Haus war der Hammer, eine Mischung aus Kitsch und Grusel – Schrecklich hässliche Bilder an den Wänden, mit Krimskrams überhäufte Schränke und Clowns, überall Clowns ! Clowns in sämtlichen Ausführungen! Ich musste spontan an den Film „Es“ denken und mir lief ein Schauer über den Rücken. „Oh Gott, ich werde hier nicht gefickt, ich werde hier bestimmt gefressen“! War der erste Gedanke, der aufkam, aber so etwas hab ich eher meinem schwarzen Humor zu verdanken… Man muss es mir angesehen haben, denn Sie entschuldigte sich sofort für den eigenartigen Geschmack Ihrer Mutter und wir fingen fürchterlich an zu lachen, ein wirklich schöner Moment und schon war die Stimmung wieder total entspannt und locker. Sie führte mich in die Küche und wir nahmen am Esstisch platz, ich holte den Wein hervor und wir verbrachten einen wundervollen Abend zusammen. Selten habe ich soviel gelacht und Spaß gehabt, mit einer Frau, die ich das 2. mal getroffen hatte. Dabei leerten wir die beiden Flaschen Wein und ich war scheinbar betrunkener als Mone, „Puhhh“, dachte ich „Ob ich das heute schaffe, ne Flasche Wein und dann noch ficken“? Dazu muss ich sagen, ich trinke relativ selten und der Tag steckte mir in den Knochen, von daher drängten sich mir solche Gedanken auf. Ich hatte aber keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken, denn Mone fragte mich in diesen Moment, ob wir nicht nach oben gehen wollten. Sie lächelte und auch ich konnte mir ein Lächeln nicht ganz verkneifen, tat aber so als wenn es nun langsam darum gehen würde schlafen zu gehen… Wir standen auf und ich folgte Ihr nach oben. Auf der Treppe musste ich mir erst mal Ihren kleinen Arsch ansehen, oh man Sie war wirklich super dünn, genau das war es auf das ich so abfuhr. Ich konnte es kaum erwarten Sie auszupacken. Im Obergeschoss hab es nur einen kleiner Flur, ein Bad und Ihr altes Zimmer. – Und nein es hingen keine alten Bravoposter mehr an den Wänden, ihre Mum hatte wohl schon vor Jahren Ihre Dekoträume auch hier umgesetzt, Clowns und Blumenbilder, Ihr wisst schon was ich meine… Aber die Unordnung in dem Zimmer, ihre Klamotten lagen überall verstreut , sorgte für eine persönliche Note und irgendwie hatte das alles auch einen gewissen Charm. Sie legte sich aufs Bett und ich kniete mich davor, unsere Blicke trafen sich und wie selbstverständlich nahmen wir uns in den Arm und fingen an zu knutschen. Der erste Kuss, was für ein wichtiger Moment! Leidenschaftlich und gierig war er, fordernd und wild. Ich inhalierte ihren Duft, Sie roch gut und ich genoss es endlich mal wieder einer Frau so nahe zu sein. Ich bin mir sicher, vieles wird während dieses magischen Momentes entschieden, größtenteils bestimmt unbewusst durch die Körperchemie, die uns dann verbindet oder eben auch nicht. – Feuerwerk oder liebloser Fick… Ich kletterte weiter auf Ihr Bett und wir zogen uns langsam gegenseitig aus. Sie war sehr blass und hatte wundervolle kleine Brüste, Ihre Nippel waren groß und vor Erregung hart. Ein Traum, ich habe zwar eine Theorie warum das so ist, das ich auf kleine Titten stehe, aber die erkläre ich ein Anderes mal. Ich muss zugeben kleine feste Titten, zu klein um einen Tittenfick zu machen, das ist so eine art Fetisch für mich und mein Schwanz wurde gleich um ein Vielfaches härter, bei diesem Anblick. Wir hielten uns nicht lange mit dem Vorspiel auf, das übernahm der Wein. Sie drehte sich auf den Rücken, legte Ihre Hände in meinen Nacken und wieder blickten wir uns tief in die Augen. Das war keine Liebe und auch keine Zuneigung in Ihren Augen, Sie wollte nur das Ich Ihr endlich meinen Schwanz in Ihr feuchtes Loch stecke, das spürte ich förmlich. Sie griff meinen Schwanz und stopfte Sich Ihn gierig und Ihre Pussy. Oh Gott dieses göttliche Gefühl, dieser erste Moment in einer Frau, der erste Stoß, unbeschreiblich dieses Gefühl! Nach ein paar zackhaften Stößen, habe ich angefangen Sie ziemlich hart zu ficken. Schnell und hart, mit kurzen langsamen Pausen, ich traf damit genau Ihren Geschmack und es dauerte nur einige Minuten bis Sie das erste mal kam. Sie war nicht sehr laut, aber sie zuckte leidenschaftlich hin und her. Ich liebe diesen Anblick und mein Ego explodiert dann förmlich, ehrlich gesagt ist es mir auch viel wichtiger, das meine Herzdame kommt als das ich an mich denke – vielleicht bescheuert, aber es ist so. Ich war weit davon entfernt auch zu kommen und deshalb drehte ich Sie nach einer kurzen Verschnaufpause auf den Bauch und wollte Sie das 2. mal schön von hinten vögeln. Ich weiß nicht, ob es der Wein oder Ihr nicht ganz so geiler Hintern war, ich tippe auf den Wein 😉 Ich kam und kam einfach nicht. Im Gegenteil, mein Teil wurde langsam schwach auf der Brust und in mir stieg langsam Panik auf. Nur wund ficken und dann doch nicht kommen, darauf hatte ich nun auch keinen bock. Sie schien das natürlich zu bemerken und wir wechselten noch mal die Stellung. Nun war Sie an der Reihe mir einen schönen Ritt zu besorgen, doch davor blies Sie mir meinen Schwanz noch einmal so richtig schön hart. Verfluchte Scheiße war das geil, Sie hatte ja schon angedeutet, das Sie geil blasen konnte, das war einfach nur der Wahnsinn. Sie lutschte wie der leibhaftige Teufel, ich kann mich nicht erinnern in der Vergangenheit schon mal so gekonnt und leidenschaftlich geblasen wurden zu sein! Ich konnte an nichts anderes mehr denken und wollte nur noch ihren süßen Mund ficken und meine Ladung genau dort hinein spritzen. Kein Arsch und keine Pussy hat mir bis heute so ein geiles Gefühl beschert… Es war unglaublich schwer mich zu beherrschen, aber ich zog Sie auf mich, damit Sie mich reiten konnte, in der Hoffnung das wir noch einmal zusammen kommen konnten. Ich hielt noch etwas durch, gerade lange genug um Sie dann zum Ende mit meinen erwidernden Stößen und lautem Stöhnen das 2. Mal zum kommen zu bringen. Wir sackten oberglücklich und total erschöpft zusammen und kuschelten uns klatschnass aneinander, was für ein Gefühl von Nähe und Befriedigung zugleich. Ich inhalierte dabei tief Ihren intensiven Geruch nach Sex, was gibt es Schöneres als diese Mischung aus Schweiß, Sperma und dem Duft Ihrer tropfenden Pussy? – Nichts!!! Alles in allem ein wirklich guter Kennenlernfick, zwar ohne großartig meine Dominanz ausleben zu können, aber trotzdem – das muss wiederholt werden …


Singlebörse Teil III – Wann wird gefickt?

Ok das erste Date stand an , klassisch – wir wollten was trinken gehen. Sie wohnte nicht all zu weit weg, ne gute Stunde Autofahrt. Ich sollte Sie direkt von der Arbeit abholen, es schien fast so als wenn Sie mir auf einmal mehr vertrauen würde. Sie war Kosmetikerin und hatte sich vor einiger Zeit mit einer Freundin selbstständig gemacht. Ich hatte die Befürchtung, das Sie mir viel zu aufgebrezelt sein würde, aufgrund des Jobs, aber allein das hielt mich natürlich nicht auf. Ich war furchtbar aufgeregt, die üblichen Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher. Was wäre wenn wir uns nichts zu erzählen hätten und was wäre wenn Ich Ihr nicht gefallen würde oder oder oder … Letztendlich waren Selbstzweifel nicht angebracht , denn was hatte ich schon zu verlieren – nichts!!! Ich holte Sie also Abends direkt aus Ihrem Laden ab, der erste Eindruck war etwas enttäuschend-Sie sah nun ganz und gar nicht so aus wie auf den Bildern. Aber glücklicher Weise auch nicht wie eine dunkelhaarige Pornobarbie. Trotzdem hatte Sie etwas an sich, was mir gefiel- Sie war zart und zerbrechlich, allein das zog mich schon an. Wir fuhren dann in ein Café, direkt am Strand. Es war dunkel und der Raum wurde nur durch Kerzenlicht erhellt. Mit soviel Romantik hatte ich gar nicht gerechnet und war dann doch etwas überrascht. Wir unterhielten uns dann stundenlang, keine Spur von peinlichen Gesprächspausen. Tatsächlich hatten wir einen wirklich netten Abend und waren uns einig, das wir uns wieder treffen wollten. Ich fuhr Sie dann mitten in der Nacht nach Hause. Bei der Verabschiedung folgte dann aber kein Kuss, nur eine flüchtige Umarmung und die Worte „Bis bald…“ Bei diesen Worten dachte ich darüber nach, ob man beim 2. Date eigentlich schon miteinander fickt, tja ich würde es wohl früher oder später erfahren…

Singlebörse Teil II – Tricks und Lügen

Aktuell verabreiche ich mir eine Singlebörsenauszeit und nutze die Zeit um dem Blog neues Futter zu verpassen. Einige Monate sind vergangen und ich konnte ein paar Erfahrungen sammeln. Im Grunde kann man sagen das es schon fast harte Arbeit ist, um da als vermutlich durchschnittlicher Single Mann eine passende Frau kennen zu lernen. Denn die meisten Frauen sind super vorsichtig, da die Konkurrenz oft mit ungewollten Pimmelbildern Kontakt aufnimmt. Klar mich würde das als Frau auch nerven, wenn ich anstatt der großen Liebe nur auf Fickanfragen und Pimmelbilder stoße. Aber hey – dann dürft Ihr nicht vergessen den halbwegs normalen Typen eine Chance zu geben, denn oft hatte ich das Gefühl unberechtigter Weise durchs Raster zu fallen. Aber ok, einige Male hatte ich ja nun auch mehr oder weniger Erfolg und wir fangen bei Nummer 1 an: Mone – Ich hatte mir vorgenommen, endlich meinen Neigungen nachzugeben, was meinen Typ Frau angeht. Das bedeutete rein optisch – ich suchte eine sehr schlanke, dunkelhaarige Frau mit wunderschönen kleinen Brüsten und einigen Tattoos. Ja ja ich weiß, es kommt auf die inneren Werte an, schon klar! Aber für Jeden der es noch nie ausprobiert hat, es ist fast wie im Supermarkt – denn da suche ich mir auch nicht das alte, faulige Gemüse aus, das keiner mehr haben will. Nein, ich gucke, drücke und zu Hause probiere ich dann. Ok und wenn es dann nicht schmeckt, na ja dann kaufe ich das nächste mal was Anderes. So oder so ähnlich mache ich das und ich vermute Viele werden es genau so tun. Ok, zurück zu Mone – Sie entsprach anhand Ihrer Profilbilder ziemlich genau meinen Vorlieben und wir kamen ins Gespräch. Es folgten lange Gespräche durch die wir uns immer besser kennen lernten. Vieles passte und ich fing an Sie zu mögen. Aber bis es zu einem Treffen kam verging wahnsinnig viel Zeit und ich dachte zwischendurch, das Sie an einem realen Treffen vielleicht gar nicht interessiert ist. Denn ich nahm immer mal wieder Anlauf und versuchte Sie zu einem Treffen zu überreden. Doch wirklich weiter kam ich nicht. Es war dann irgendwann schon fast so, das ich mich ansatzweise verliebte ohne Sie auch nur gesehen zu haben. Das war wahrscheinlich blöd und naiv, aber was soll ich sagen, es war halt so. Sie bemerkte das natürlich und bremste mich immer wieder aus. Das war auch gut so, denn im realen Leben sieht dann vieles doch ganz anders aus, als in dieser fiktiven Welt der Chats und imaginären Küsschen. Aber mir war klar, es wurde Zeit sich zu treffen und so musste ich mir eine kleine, aber effektive „Lüge“ einfallen lassen. Das wir auch noch mit Anderen gechattet haben war kein Geheimnis und so erzählte ich Ihr eines Abends, das ich von einer Anderen nach einem Date gefragt wurden bin. Natürlich war Sie total neugierig und hakte nach. Ich erklärte Ihr dann aber, das Ich mich nicht mit der Anderen treffen werde, weil es sich einfach falsch anfühlen würde, wenn mir Jemand Anderes etwas bedeute. Dieser Jemand war natürlich Sie, das war Ihr klar und glücklicher Weise traf ich mit dieser kleinen List genau ins Schwarze. Es dauerte keine 24 h und Sie fragte mich nach einem Date. Ich glaube ich sollte mir das merken, das passt bestimmt auch in ähnlichen Situationen und Jeder verzweifelte Single unter Euch darf es gern ausprobieren – Die Angaben für mein Spendenkonto folgen dann später 😉

Singelbörse Teil I- Die ersten Schritte

So, ich hab mich jetzt auch mal bei einer Singelbörse angemeldet. Ja und ich verrate auch wo, Lovoo und Tinder sollten es sein. Bis jetzt habe ich zwar nicht allzu positive Geschichten darüber gehört, aber warum nicht. Ich glaub zwar kaum, das ich hier Jemanden finde, der die gleiche Leidenschaft wie ich teilt, aber interessant wird’s bestimmt trotzdem. 2 Tage und mehr Absagen, als ich vermutet habe, hat es gedauert bis Ich eine tolle Frau gefunden habe, bei der vieles passt. Allerdings ist Sie sehr zurückhaltend und wird sich wohl nicht so schnell mit mir treffen. Abwarten und mal sehen wie sich die Geschichte entwickelt…

Der Neustart Teil III – Das 2. Date mit meiner Squirtingqueen

Wie schon vermutet, hat sich meine devote Lady nicht mehr gemeldet. Aber mittlerweile weiß ich auch warum – pünktlich zu Weihnachten hat sich Ihre On/Off Beziehung gemeldet und die Beiden sind wieder On. Hatte ich eigentlich erwähnt, das Ihr „Neuer“Lover mit mir verwandt ist ? Die Sache wird also bestimmt noch spannend, denn ich gehe fest davon aus das Sie sich wieder melden wird…

Der Neustart Teil II – Oder Squirting, ein Mythos ?

Mir lag das Date schon Tage vorher schwer im Magen, ich war aufgeregt, unsicher und total aus der Übung. Man wann hatte ich das letzte Date ? Es war so lange her, das ich mich kaum dran erinnern konnte. Dazu kam noch , dass es ganz klar war worum es ging – Sex um nichts Anderes. Eigentlich hätte ich mich glücklich schätzen müssen, so kurz nach meiner Trennung wieder ein Date zu haben. Die Fronten waren geklärt, es ging nicht um Liebe, wir hatten uns über unsere Vorlieben und unsere Grenzen ausgetauscht. Was sollte da noch schiefgehen ? Selbst für die Drinks, zum warm werden, hatte Sie gesorgt. Trotzdem war ich kurz davor, noch abzusagen. Ich konnte es kaum glauben, eine entspannte Verabredung zum vögeln und ich überlege tatsächlich, ob ich nicht hingehe… Vielleicht war ich aber auch einfach nur mit der grenzenlosen Offenheit der Dame überfordert. Aus meiner letzen Beziehung war ich das nicht gewohnt, da sollte ich immer erahnen was Ihr gefällt und was nicht. So gesehen war es natürlich ein Glücksgriff, um den mich so mancher Mann bestimmt beneiden würde. Ja was soll ich sagen, natürlich bin ich doch hingefahren, ich hatte Ewigkeiten keinen Sex und wollte Sie auch unbedingt squirten sehen. In Ihren Nachrichten hatte Sie mir schon erzählt, das Sie relativ häufig abspritzen würde und das hatte ich wirklich noch nicht erlebt. Als ich an Ihrer Tür klingelte, war mein erster Gedanke, wie begrüße ich Sie denn? Gleich mit Küsschen, oder lieber mit einer Umarmung? Sie öffnete die Tür und ich entschied mich spontan für eine Umarmung, das war auch gut so, ein Küsschen wäre wohl zu übertrieben gewesen. Wir kannten uns ja nun wirklich kaum und hatten uns vor einigen Jahren vielleicht zwei oder dreimal gesehen. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich fühlte mich von Anfang an wohl, es war total gemütlich. Sie hatte ein paar Kerzen angezündet und im Hintergrund lief leise Musik. Es war fast schon romantisch, wenn ich so drüber nachdenke. Sie fragte ob ich schon etwas trinken wolle und wir einigten uns auf Cacacha mit Cola. Das war so eine Art Zuckerrohrschnaps. Kannte ich auch noch nicht, war aber echt lecker, ungefair so wie das Pituzeug. Wir unterhielten uns dann stundenlang und tranken ein Glas nach dem Anderen. Gefühlt wurde es dann langsam Zeit, das Jemand den ersten Schritt tat, mir wäre es lieber gewesen wenn Sie damit angefangen hätte, aber es tat sich nichts. Ich vergaß, das das Dame zwar offenherzig war, aber eben auch devot war und deshalb war ich an der Reihe den Part zu übernehmen. Ich fing an Sie zu küssen und gefühlte zwei Minuten später hatte Sie auch schon meinen Schwanz im Mund und begann Ihn genüsslich zu lutschen. Man fühlte sich das gut an, wie hatte ich das vermisst. Nach und nach zogen wir uns gegenseitig die Klamotten aus und während Sie mir weiter den Schwanz lutschte fing ich an Sie zu lecken und Sie zu fingern. Erst recht zaghaft und später benutzte ich immer mehr meiner Finger. Ich wusste ja das dass Ihr Ding war, Finger und Fistingspiele das war Ihr absoluter Fetisch. Wenn ich Sie also abspritzen sehen wollte, dann am ehesten so. Zu meinem Erstaunen dauerte es überhaupt nicht lange bis Sie kam und der erste Schwall Ihres köstlichen Saftes spritze aus Ihr heraus, man war das Geil. Bis dato hatte ich squirten immer für ein Ammenmärchen gehalten. Doch ich wurde eines besseren belehrt, auf Ihrer Couch. Nachdem ich danach Ihre Nippel etwas härter bearbeitet hatte und Sie nur noch lustvoll vor sich hin stöhnte, wurde Sie immer geiler und konnte es kaum erwarten endlich meinen Schwanz in sich zu spüren. Ich hatte in diesem Moment auch wahnsinnige Lust Sie richtig hart zu ficken und hätte Sie am liebsten dazu noch etwas gewürgt. Aber zu hart wollte ich beim ersten Date doch nicht vorgehen. Sie legte sich auf den Rücken, ich nahm Ihre Handgelenke und einen festen Griff und fixierte Sie über Ihrem Kopf, so dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Dabei fing ich Sie an zu ficken, aber so hart , das ich schon dachte es wäre zu viel des Guten. Aber dadurch das Sie schon abgespritzt hatte war das Alles kein Problem. Sie stöhne und verdrehte die Augen, tatsächlich kam und spritze Sie noch zwei mal ab, Ihre Couch triefte von Ihrem geilen Saft. Ich bekam aber so langsam Schwierigkeiten überhaupt zu kommen, es war zwar supergeil Sie spritzen und auslaufen zu sehen, aber der Nachteil dabei ist natürlich das man als Mann dabei immer weniger fühlt. Ich hoffe ich hab Sie dabei nicht wundgevögelt, aber zu guter letzt habe ich Ihr dann doch noch eine gewaltige Ladung auf Ihren Bauch gespritzt und wir lagen da, überglücklich und tiefenentspannt. Wir lächelten uns an und waren uns einig, das mussten wir wiederholen ! Ich blieb noch eine Zigarettenlänge und machte mich, mit einem Lächeln auf den Lippen, auf den Weg nach Hause. War doch gar nicht so schwer, das erste Date…