Die Fortbildung Teil VIII – Mein Lieblingsspielzeug oder Wie werde ich endlich wieder glücklich ?

Nachdem wir unser erstes gemeinsames Wochenende mehr als großartig hinter uns gelassen hatten, vergingen unendlich lange zwei Wochen bis wir uns wiedersehen konnten. Wir tauschten uns zwar täglich über Whatsapp und Telefonate aus, aber es wurde Zeit für das nächste Spiel – Manchmal ist es schrecklich, dieses Warten…
Obwohl ich diese Spannung, die in mir dann unweigerlich entsteht, eigentlich auch gut genießen kann. Ach was, was heißt genießen ? Ich liebe diese Spannung ! Im Grunde glaube ich sowieso, das eher so der Typ für eine Wochenendbeziehung bin. Auf jeden Fall brauche ich eine gewisse Form von Freiraum, habe ich jetzt endlich festgestellt. Sich jeden Tag zu sehen oder vielleicht sogar zusammenziehen ? Zusammenziehen ? Oh Gott – ich bekomme nen schlaffen Pimmel bei dem Gedanken daran…

…. Nein ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber sagen wir mal so – Ich habe eine wirklich lange Beziehung bzw. Ehe hinter mir, nein ich sollte sagen hinter mir gelassen, denn ich bin tatsächlich durch damit. Durch mit der Enttäuschung, dem Entsetzen, der Wut und der verfickten Trauer. Vielleicht schreibe ich auch irgendwann mal etwas über diese Zeit, die mich tatsächlich an den Rande des Machbaren oder sagen wir mal fast ins Gefängnis gebracht hätte. Allerdings kann ich mir fast nicht vorstellen, das dass überhaupt jemand lesen möchte.
Egal, auf jeden Fall kann ich heute sogar sagen dass ich glücklich bin. Glücklich, zufrieden und ich bin endlich wieder im Stande mich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Ich habe es geschafft, wieder kleine Dinge schätzen zu lernen. Das lag natürlich auch daran, das ich als Mann nach so einer Trennung ausgesaugt wurde, von einem nach Blut schreienden Vampir. Die Gier und dieser höllische Durst waren kaum stillbar, er trank und trank. Er trank solange bis ich emotional ausgebrannt und finanziell fast ruiniert war. Aber ich habe es überlebt, heute lache ich fast darüber und bin dankbar, dankbar für das was ich dadurch gelernt habe. Es hat mit stärker gemacht und wie gesagt

glücklich!

Ich habe tolle Frauen kennengelernt, gehe wieder mehr feiern und lebe einfach wieder richtig. Ich habe aufgehört Pläne zu schmieden, denn sein wir doch ehrlich – Es kommt sowieso immer anders und in den seltensten Fällen gehen unsere Pläne auf. Nun ja, ich bin gerade gestern von meiner neuen Freundin gefragt wurden, was ich denn so für Pläne und Ziele habe… „Puhhhh“ Ich war ehrlich und habe es genau so gesagt, wie eben erwähnt und bin mir nicht sicher ob es tatsächlich das ist was Frauen hören wollen. Aber das ist auch egal, ich habe meine Lektion gelernt und sollte mich immer und immer wieder darauf besinnen. Denn auch ich hatte diesen romantischen Traum von Hochzeit, Haus und Familienglück und musste mir kläglich eingestehen, das ich erbärmlich gescheitert bin. Aber wie gesagt, vermutlich musste gerade ich diese Lektion für das Leben lernen um einfach wirklich glücklich sein zu können.

Verdammt, ich bin tatsächlich fürchterlich abgedriftet. Denn eigentlich wollte ich euch hier eine meiner Fickgeschichten gönnen. Es tut mir leid, aber dass musste ich wohl mal loswerden. Seht es mir nach, die Fickgeschichte kommt bestimmt – Früher oder später     ;-)…..

Bis dahin
love hard !

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Die Stalkerin Teil I – Nein, ich bin nicht Dein Typ

Vor einiger Zeit lernte ich im Internet eine wundervolle Frau kennen, es war eher Zufall wie so oft. Ich liebe diese Zufälle und Sie bestätigen mich in der Annahme, das die zahllosen Kontaktbörsen nicht das halten was Sie versprechen.
Es ist einfach ein Unterschied ob man durch einen Zufall Jemanden kennen lernt oder ob man sich über Lovoo und Konsorten anbiedert.
Klar ich habe mich auch schon dort angemeldet und ich habe es nicht bereut, aber es fühlt sich einfach „schöner“ oder „echter“ an.
Ich weiß nicht ob das hier Jemand versteht, aber für mich ist das einfach so.
Wir kamen relativ schnell ins Gespräch und es dauerte nicht lange, bis wir uns offenbarten das wir einen Fabel für die selbe Leidenschaft hatten. Auch Sie stand auf BDSM, ich konnte es fast nicht glauben.
Vor gar nicht all zu langer Zeit dachte ich noch, dass es bestimmt Ewigkeiten dauern würde bis ich wieder Jemanden finde, der sexuell die selbe Wellenlänge besitzt.
Ich redete mir tatsächlich ein, dass es bestimmt wieder Jahrzehnte dauern würde, bis ich ein passendes Gegenstück finde, dass für diese Leidenschaft brennt.
In meinem Kopf bahnten sich deshalb langweilige Vanillafantasien an und die Stimmung war fast im Keller.
Aber wie so oft schon kam alles anders.
Es dauerte ein wenig bis wir auf Whatsapp umstiegen, denn ich wollte sichergehen, dass ich mir keine verrückte Stalkerin oder etwas Ähnliches „anlache“.
Aber Sie war total offen, sehr interessant und dabei auch noch witzig. Ich erzählte Ihr von meiner „Stalkersorge“ und auch darüber mussten wir so herzhaft lachen, dass wir dabei fast in die Hose pinkelten.
Seit diesem Zeitpunkt hat Sie den Namen einfach intus und kann sich damit auch scheinbar gut anfreunden.
Ich erzählte Ihr, das ich gerne Geschichten schreibe, die zu unserer Leidenschaft passen würden. Selbstverständlich wollte Sie eine Kostprobe haben und diese schien Ihr so gut zu gefallen, dass dabei sogar Ihr Höschen feucht wurde. Den Beweis dafür bekam ich umgehend per Foto zugeschickt.
Schon wieder konnte ich nur mit meinen Geschichten für ein feuchtes Höschen sorgen, ich kann kaum abstreiten wie mir dies gefiel.
„Aber hey, wie soll es denn erst werden, wenn wir es eines Tages in die Tat umsetzen“ ???
Ok, das kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen, denn Sie behauptet beharrlich, das Sie nicht mein Typ sei. Also habe ich auch keine Vorstellung davon, wo es uns hinführen wird. Abwarten, ich bin da ganz anderer Meinung!
Aber, wir werden sehen….
Sie war merklich angetan, als ich Ihr vorschlug auch eine Geschichte für Sie zu schreiben. Deshalb ließ ich mich auch nicht lange bitten und machte mich umgehend ans Werk.
Aber lest selbst:

„Ich möchte das Du Dich jetzt ausziehst, Deinen Lieblingsvibrator, den Rabbit hervorholst und Dich auf Dein Bett legst“. 
Zusätzlich hatte ich Ihr noch aufgetragen, sich mit einem Gürtel selbst zu strangulieren. 
Auch das zeigte seine Wirkung!
„Sobald Du fertig bist, sag mir Bescheid“!
Nachdem Sie meine Anweisungen brav befolgt hatte ging es los.
„So nun fange an zu lesen und stell Dir Folgendes vor“:
Endlich hast Du mal wieder Zeit für Dich gefunden. So schrecklich lange hast Du auf diesen Moment gewartet.
Da liegst Du nun, nackt auf Deinem Bett. Du hast es Dir gemütlich gemacht, sogar eine Kerze hast Du Dir angezündet. Dein Lieblingsspielzeug, der Rabbit liegt neben Dir und Du lächelst bei dem Gedanken daran was Du gleich mit Ihm anstellen wirst.
Du greifst nach Deinen Rabbit und steckst Ihn Dir ein Stück weit in den Mund um Ihn mit etwas Spucke anzufeuchten. Während Du nun deinen kleinen Zauberstab zu Deinem Venushügel führst, tropft etwas Spucke auf Deine Brüste. Nur das bereitet Dir schon ein kleines Kribbeln und Deine Fantasie geht mit Dir durch. Ach wie sehr wünscht Du Dir, dies wären kleine Lusttropfen von mir auf Deiner Brust.
Du schließt die Augen, stellst Deinen Vibrator so ein wie Du es am liebsten hast und fängst an mit Ihm Deine Schamlippen zu massieren. Du liebst dieses Gefühl und lächelst ein wenig, weil Du Ihn Dir gleich einführen wirst.
In Deiner Fantasie stellst Du Dir vor ich wäre bei Dir und fange an Dich mit deinem Vibrator zu verwöhnen. Nach den ersten fast vorsichtigen Bewegungen spürst Du, wie Du schon langsam richtig feucht geworden bist. Ich fange an Dir den Vibrator das erste mal einzuführen. Du stöhnst leise auf, denn Du liebst dieses erste Mal.
Es ist wie beim Sex, wenn ich Dir meinen Schwanz das erste mal richtig tief einführe, denn diesen Moment erwartest Du jedes Mal voller Sehnsucht. Dabei kommt Dir immer der selbe Gedanke:
 
„ Ach was hab ich das vermisst“ !
Ich beginne Dich langsam mit Deinem Vibrator zu ficken, doch den kleinen Rabbit lasse ich vorerst aus. Stattdessen beuge ich mich weiter zu Dir herunter und lecke Deinen bereits angeschwollenen Kitzler, spiele mit meiner Zunge an Ihm herum, sauge und knabbere zart daran. Du drückst mir dabei Deinen Unterkörper entgegen, damit Du meine Berührungen noch intensiver spüren kannst.
Endlich koste ich Deinen wundervollen Saft und verteile Ihn mit meiner Zunge auf Deinen Schamlippen. Du fängst wieder an zu stöhnen, denn ein Schauer durchzuckt Deinen Körper und Du spürt Ihn bis in die Haarspitzen.
Ich erhöhe langsam den Druck meiner Zunge und fange an Dich fester zu lecken. Deine Erregung steigt und steigt.
Mit meiner zweiten Hand fange ich an Deine wunderschönen Brüste zu streicheln und zu massieren. Hin und wieder kneife ich dabei auch in Deine steifen Nippel. Ich beobachte Dich dabei und Dein Gesichtsausdruck verrät mir, das es Dich unglaublich anmacht.
Ich höre wie Dein Atem allmählich schwerer wird und gebe Dir zu verstehen, das Du Dich nun umdrehen sollst. Nachdem Du jetzt auf allen Vieren auf Deinem Bett hockst, schalte ich den Rabbit dazu und ein tiefer Atemzug durchströmt Deine Lunge.
Endlich, wird Dein Kitzler mit intensiven Vibrationen verwöhnt. Zusätzlich ficke ich Dich weiter mit dem Vibrator. Ich variiere das Tempo und die Intensität mit weichen und manchmal auch harten Stößen.
Dazu streichele ich Dich am ganzen Körper, Du wirst gierig und möchtest endlich kommen. Das kann ich förmlich spüren, dadurch das Deine Atemzüge tiefer und tiefer werden.
Aber so leicht mache ich es Dir nicht. I
ch höre auf Dich zu streicheln und stattdessen wandert meine freie Hand zu Deinem wunderschön geformten Hintern. Ich streiche mit meinen Fingerspitzen zart darüber und ohne Vorwarnung schlage ich mit der flachen Hand kräftig zu. Du zuckst etwas zurück, aber möchtest gleichzeitig das geile Gefühl des Rabbitts nicht verlieren.
Das ist der Grund warum Du Dich zurück gegen meine Handfläche drückst. Wieder schlage ich zu, diesmal etwas fester und ein brennender Schmerz durchzuckt Deinen Körper.
Auch diesmal hast Du Deinen Hintern etwas von mir entfernt. Aber wieder und wieder näherst Du Dich an, zu verlockend sind die Gefühle, die der Rabbit Dir beschert.
Das Spiel zögert Deinen unabwendbaren Orgasmus weiter hinaus und es ist kaum noch auszuhalten. Du bist hin und her gerissen, zwischen Glück, Orgasmus und Schmerz.
Dein Hintern beginnt rot zu leuchten und ich lasse meine Schläge verhallen.
Ich beginne wieder damit Deinen schmerzenden Hintern zu streicheln und zu liebkosen. Ich küsse Ihn leidenschaftlich und lasse keinen Zentimeter aus, während Ich Dich weiter mit dem Rabbit ficke.
Eine Welle, der nahende Orgasmus, bahnt sich jetzt wieder an und Du spürt wie Dein Orgasmus näher und näher kommt.
Du fängst an zu flehen und bettelst darum jetzt endlich kommen zu dürfen, aber da spürst Du es.
Ich beiße Dir in eine Deiner Arschbacken, mehrmals an verschiedenen Stellen,
wieder zuckst Du bei jedem mal zusammen und wieder kannst Du nicht widerstehen und näherst Dich abermals dem Schmerz.
Aber auch dieser Schmerz lässt nach und ich beginne wieder Dich wie vor kurzem zu streicheln und zu liebkosen.
Diesmal aber wandert meine Zunge zu Deiner kleinen Rosette und ich fange an Dich dort zu lecken. Eindringlich und fordernd. Ich liebe es wie Du Dich dabei windest und wie Du es genießt. Diese Mischung aus Gefühlen, die der Rabbit Dir verschafft und das Spiel meiner Zunge bringen Dich an den Rand des Wahnsinns.
Jetzt kannst Du es kaum mehr aushalten, es überwältigt Dich. Ich merke wie Du Deinen gesamten Körper anspannst. Weiter und weiter tragen Dich die Wellen.
Du stöhnst und atmest wieder schwer, während Du Dich gegen mich presst.
Es kribbelt überall, Du schwitzt und würdest am liebsten schreien!
Da ist er endlich, der erlösende Moment und pures Glück fließt durch Deine Venen.
Erschöpft sackst Du zusammen und ein Lächeln wandert über Deine roten Wangen.
Ich lege mich zu Dir, nehme Dich in den Arm und halte Dich etwas fester, als ich es müsste.
Ob Ihr die Geschichte gefiel, werdet Ihr jetzt sicher wissen wollen ? Nun ja, Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte, aber dies würde hier jetzt zu weit führen 😉 !
Aber ich gehe fest davon aus…

Die Fortbildung Teil VII – Man muss vorsichtig sein mit dem was man sich wünscht…

Wie ich ja anfangs schon erzählt hatte, schrieb ich Tina immer mal wieder kleine Kurzgeschichten, Fragmente unserer Fantasien und diese Fantasien setzten wir nach und nach in die Tat um. Leider kam es nicht dazu das Sie diese Zeilen jemals zu Gesicht bekam. Trotzdem möchte ich Sie Euch nicht vorenthalten.

 

Endlose Wochen sind vergangen. Endlich bin ich wieder bei dir und kann es kaum erwarten dich wieder in meine Arme zu nehmen.
Mein Kopf scheint seit Wochen vor Fantasien fast zu explodieren. Fast täglich stelle ich mir vor was ich wohl mit dir anstellen werde und bin mir sicher – Diesmal kommst du nicht drum herum, dass dein Haus keine sexfreie Zone ist .
Ich weiß das du beim Lesen gerade lächeln musst und allein deshalb hast du eine kleine Bestrafung verdient.
Glaub mir es wird dir gefallen und du wirst nicht genug bekommen .
Nicht genug davon das ich Dich bestrafe und benutze, genau so wie es mir gefällt!
Und ich, ich werde jeden Moment genießen, jeden Moment in dem du mir gehörst und ich mit Dir machen kann was ich will.
Ich genieße das Leuchten in deinen Augen, drücke Dich fest an mich und gebe Dir einen zärtlichen und Kuss . Nach unserer wunderschönen Begrüßung, schlendern wir gemütlich, Hand in Hand zu deinem Auto und fahren zu Dir.
Wenig später sitzen wir in der Küche und unterhalten uns. Ich kann meine Augen kaum von Dir lassen und für Dich völlig unerwartet frage ich nach Deinen Vergewaltigungsfantasien.
“ Macht Dich der Gedanke immer noch so an, von mir vergewaltigt zu
werden? “ „Das ich Dich überraschend überwältige und Dich gegen Deinen Willen so richtig missbrauche und benutze, solange bis ich genug habe und von Dir ablasse“?
Du machst einen überraschten Gesichtsausdruck und verziehst das Gesicht.
Dir wird schrecklich heiß und Du spürst wie Dein Gesicht langsam anfängt feuerrot zu werden.
Es wird umso schlimmer, weil Du ganz genau weißt wie sehr mich das anmacht.
Deine Hände fangen an zu schwitzen und Du bemerkst wie Du, bei dem Gedanken an unser Spiel, beginnst unglaublich feucht zu werden.
In Deinem Kopf kreisen die wildesten Fantasien, ich stehe auf und fange an Dich zu küssen, das aber macht alles nur noch schlimmer. Trotzdem fühlt es sich wahnsinnig gut an wie Dein Unterkörper kribbelt und Dein Höschen immer feuchter wird.
“ Warte …“ Du hebst die Hand und sagst:“ Ich bin gleich wieder da“.
Du verschwindest im Bad und ziehst Deine Jeans herunter. Während Du nachsiehst wie feucht Du geworden bist, bemerkst Du, das Dir Dein köstlicher Saft schon fast an Deinen Oberschenkeln herunter gelaufen ist. Eigentlich hattest Du vor Dich trocken zu wischen, aber Du kannst nicht widerstehen und fängst an Dich zu streicheln.
Es fühlt sich so gut an und Du fängst an Dich immer gieriger und schneller zu reiben.
Du kannst es nicht unterdrücken und beginnst leise zu stöhnen.
Die Badtür springt auf und Du guckst mich erschrocken an, kein Wunder, denn ich trage eine Sturmhaube und habe meinen Gürtel in der Hand.
Bei Deinem erschrockenen Gesichtsausdruck und dem Anblick der sich mir bietet – Die Hose in den Kniekehlen und die rechte Hand im Schritt , spüre ich wie ich immer härter werde und sich meine Hose langsam spannt.
„Du willst es wohl tatsächlich nicht anders „
Ich kann mir ein gemeines Grinsen nicht verkneifen und packe Dich grob an den Haaren und schlage Dir mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Das nimmt Dir den Atem und Dein Herz rast, schmerzhaft pocht Dein Puls in Deinem Kopf und Deine Wangen brennen.
„So Du geiles Stück, jetzt werde ich Dich ficken und vielleicht ficke ich Dich sogar in Deinen kleinen Arsch, wenn Du ganz ganz lieb bist“.
Doch bevor Du wieder zu Dir kommst und die Worte richtig in Deinem Kopf angekommen sind, zerre ich Dich in den Flur.
Du schreist, jammerst und beginnst Dich zu wehren. Trittst und schlägst um Dich, aber ich packe Dich nur noch fester und schubse Dich auf den Boden.
Du versucht Dich hysterisch dagegen zu wehren aber ich überwältige Dich wieder und setzte mich auf Dich. Du liegst auf dem Bauch und zappelst wild, Deine Schreie werden lauter und langsam habe ich genug davon. Ich hole das Klebeband hervor und klebe Dir Damit Deinen vorlauten Mund zu.
Danach fessele ich Deine Arme auf den Rücken und Deine Füße mit dem Klebeband. Dadurch fällt es Dir immer schwerer Dich zu wehren, aber gleichzeitig macht es Dich nur noch feuchter und das macht Dich schon fast wütender als Du eh schon bist.
Ich stehe auf und drücke Dich, während ich mich langsam ausziehe, mit meinem Fuß fest auf den Boden, damit Du nicht auf Die Idee kommst Dummheiten zu machen.
Mein Schwanz ist steinhart geworden und ein Lusttropfen läuft an Ihm herunter.
Ich knie mich wieder zu Dir herunter und forme mit meinem Gürtel eine Schlinge. Du drehst den Kopf, blickst mich mit aufgerissenen Augen an und beginnst Dich wieder zu winden. Du versuchst voller Angst das unausweichliche noch zu verhindern – vergebens.
„Soll ich anfangen“? Du zappelst und windest Dich, so gut Du nur kannst.
Ich höre ein dumpfes „Nein“ aus Deinem Mund.
„Na dann muss ich Dich wohl doch noch davon überzeugen, mach Dich bemerkbar wenn Du soweit bist und ich Dich ficken soll“!
Ich richte mich wieder auf und öffne die Schlinge im Gürtel wieder. Umschließe Ihn fest mit meiner Hand und ohne Vorwarnung zischt der Gürtel durch die Luft.
Ein brennender Schmerz durchzuckt Dich und ein feuerroter Streifen zeigt sich auf Deinem kleinen Arsch…
Du windest Dich und protestierst. Allerdings gibst Du so schnell dann doch nicht auf, das kenn ich ja nun mittlerweile.
Wieder und wieder klatscht der Gürtel auf Deinen Hintern, dabei beginnt er zart rosa zu leuchten – aber keine Reaktion von Dir, bis auf das Du Dich immer noch erfolglos windest.
Nach weiteren quälenden Minuten, scheinst Du zahmer geworden zu sein und ich frage nach: „Willst Du das ich Dich jetzt ficke“? „Hast Du endlich genug“?
Du stammelst nur ein
„Fick Dich selbst „
Ich antworte: „Jetzt reicht es mir, Jetzt bist Du fällig“
Ich lege Dir grob den Gürtel um den Hals und ziehe so fest es geht die Schlinge zu. Du spürst wie Dir die Luft knapp wird und Dein Kopf rot anläuft  aber gleichzeitig kannst Du auch fühlen wie sich das Blut in Deinem Unterkörper sammelt und deine Schamlippen anschwellen.
Ein beängstigendes aber auch gleichzeitig irre geiles Gefühl und Du fängst es an zu genießen, während ich mit der anderen Hand Deine gefesselten Arme packe und anfange Dich hart und erbarmungslos zu stoßen. Wieder und wieder klatscht unsere feuchte Haut laut aufeinander, ich liebe dieses Geräusch.
Wir verlieren uns allmählich in einem immer tiefer werdenden  Rausch, ich lasse Deine Arme auf dem Rücken los und schiebe meine Hand unter Dich, damit ich noch zusätzlich an Deinem Kitzler spielen kann. Trotzdem ficke ich Dich unnachgiebig weiter – wild und gierig, halte den Gürtel straff und bemerke nach kurzer Zeit noch noch ein dumpfes Stöhnen von Dir.
Ich merke wie Du fordernder wirst, wie Du Dich abwechselnd gegen mich und gegen meine Hand presst.
Du willst jetzt kommen, unbedingt!
Es gibt nichts mehr um Dich herum, nur noch Dich und Dein zuckenden Unterkörper.
Aber so einfach wird es nicht mein Schatz, denn ich bin noch lange nicht fertig mit Dir!
Die Zeit reicht nicht für Deinen lang ersehnen Orgasmus – Egoistisch und geil spritze ich meinen heißen Saft in Dein enges Loch.
Ich stehe mit den Worten
“ Bis später , ich freue mich schon auf die nächste Runde“ auf und verschwinde in der Küche.
Dann liegst Du nun, immer noch außer Atem und nicht in der Lage Dir mit deinen Fingern selbst das zu verschaffen was Du so nötig brauchst und bei Diesem Gedanken kannst Du fühlen wie mein Saft langsam aus Dir heraus und auf den Boden läuft.…

 

Die Fortbildung Teil VI – Wer wird denn da ohnmächtig?

Nachdem Sie sich langsam beruhigt hatte, befreite ich Sie von Ihren Fesseln. Danach zog ich mich schnell aus und legte mich zu Ihr. Wir kuschelten uns aneinander und während wir uns gegenseitig streichelten, inhalierte ich genussvoll Ihren köstlichen Duft. Auch das war ein wunderschöner Moment, die Nähe, die Wärme und diese Art von Vertrautheit – einfach zu schön… Irgendwann überkam uns aber die Lust auf ein weiteres Glas Prosecco und wir spazierten wieder in die Küche. Wir setzten uns nackt wie wir nunmal waren jeweils gegenüber auf die Küchenschränke und schlürften genüsslich aus unseren Gläsern. Zwischendurch vergriffen wir uns auch immer mal wieder an unserem Buffet. Wir waren uns einig und konnten es gar nicht oft genug sagen – Was für ein geiler Abend, eine perfekte Mischung aus Alkohol, Sex und unseren sündigen Phantasien !!! Nach unserer kleinen Stärkung, hüpfte Sie vom Küchenschrank und kam auf mich zu. Wir begannen wieder zu knutschen und wenige Momente später wurde ich wieder hart und Sie wahnsinnig feucht. Eng umschlungen wanderten wir wieder Richtung Schlafzimmer und standen am Fußende. „Jetzt werde ich Dich ficken“ sagte Sie und stieß mich aufs Bett. „Oh“ dachte ich noch, “ Was sind denn das für Töne“ während Sie langsam, wie eine kleine Wildkatze, über mich kletterte. Nun fing Sie an mich an das Bett zu fesseln. Mir gefiel es irgendwie das Sie nun die Initiative ergriff und ich ließ es geschehen. Nachdem Sie fertig damit war mich an das Bett zu fesseln und ich wehrlos da lag, verband Sie nun mir die Augen und fing an mich zu küssen. Kurze Zeit später wanderte Sie mit Ihren Lippen tiefer und fing an mir gekonnt einen zu blasen. Ich sah wirklich nur Dunkelheit und genoss diese wahnsinnige Mischung aus Lust und Hilflosigkeit. Als ich schon fast soweit war zu kommen, hörte Sie auf und setzte sich auf mich. Völlig unerwartet band die mir Ihren Loop um den Hals, fing an mir die Luft abzuschnüren und begann mich ziemlich hart zu ficken. Was für ein irres Gefühl, ich spürte das mein Schwanz immer härter und härter wurde, während Sie mich heftig ritt und mir die Luft immer knapper wurde. Ich bäumte mich Ihr entgegen, riss an meinen Fesseln und erwiderte Ihre Stöße. Ich stöhnte und wimmerte, wollte gerade abspritzen und plötzlich fielen meine Arme schlaff nach unten und das Licht ging aus… Wenige Momente später, war ich wieder da. Sie hatte den Schal etwas gelockert und ritt mich unbarmherzig weiter. Bevor ich wieder richtig zu mir kam, spritze ich auch schon meine ganze Ladung in Ihren heißen Schoß. Es war unglaublich und vielleicht auch gefährlich, aber ich hatte noch nie einen intensiveren Orgasmus. Ehrlich gesagt werde ich auch gerade hart bei dem Gedanken daran ;-)……

Kurzes Update…

Bevor es richtig angefangen hat, ist es auch schon wieder vorbei. Nach 4 wirklich schönen Monaten und vielen unvergesslichen Erlebnissen bin ich wieder Single. Ganz so überzeugt, ob das nun die richtige Entscheidung war, bin ich noch nicht und ich hätte zu gern noch einen Abschiedsfick gehabt, aber wir wissen alle das es nicht immer so läuft wie man es sich wünscht. Trotzdem bereue ich keinen einzigen Moment und so lange ich das behaupten kann, hab ich wohl alles richtig gemacht. Ich bin gespannt wie es weitergeht…   Das hier ist der Song dazu, der es wohl am ehesten beschreibt:http://youtu.be/iWe_7fRJdCo

Die Fortbildung Teil V – Bitte leck mich endlich

Ich holte aus meinem Nachtisch ein Tuch und verband Ihr als erstes die Augen. Danach ging ich langsam um das Bett herum und holte die Lederfesseln hervor. Diese lasse ich tagsüber immer unter der Matratze verschwinden, damit Sie vor neugierigen Blicken verborgen sind. Nicht das dem Heizungsableser irgendwann noch die Augen heraus fallen. Im Anschluss drückte ich Sie sanft auf die Matratze, so das Sie mit dem Gesicht zu mir lag und fesselte Ihre Hände und Füße an das Bett. Einfach nur wunderschön, wie Sie so da lag mit ausgebreiteten Armen und weit gespreizten Beinen. In diesem Moment fiel mir erst so richtig auf wie sehr ich Sie bearbeitet hatte. Die Bisswunden auf Ihrem Hals und Ihrem Dekolletee, die Ich Ihr in der Küche verpasst hatte, lachten mich förmlich an. Weil ich wusste, das Sie es nicht mag im Spotlight meiner Strahler zu liegen, löschte ich das Licht und zündete einige Kerzen an. Ich stand vor dem Bett und genoss noch einen Moment diesen traumhaften Anblick…… Jetzt war es an der Zeit das ich Sie etwas verwöhne. Ich setze mich zu Ihr aufs Bett und fing an Sie mit meinen Händen und mit meinen Lippen zu küssen und zu streicheln. Ich nahm mir viel Zeit und widmete mich jedem Zentimeter Ihres zarten Körpers. Allerdings ließ ich bewusst ihren Venushügel aus, um Sie so lange wie möglich hinzuhalten und um Ihre Erregung ins unermässliche zu steigern. Mein Plan schien aufzugehen. Sie stöhnte, fing an sich zu winden und steckte sich mir entgegen. Erst als Sie anfing zu betteln, begann ich Sie zu lecken. Erst zart und vorsichtig und später schon fast gierig. Dabei massierte ich vorsichtig Ihr kleines Arschloch, um zu sehen wie sehr Sie es mag. Sie zerrte an Ihren Fesseln und Ihr Stöhnen wurde lauter. Währenddessen spürte ich wie Sie Ihren Körper immer weiter anspannte. Ich überlegte kurz ob ich abrupt aufhören sollte um Sie etwas zu quälen, entschied mich dann aber es nicht zu tun. Denn ich wollte Sie jetzt kommen sehen. Ich liebe diesen Anblick und das Gefühl Ihr einen Orgasmus geschenkt zu haben. Wenige Momente später war es dann auch soweit, Sie zitterte, stöhnte und endlich wussten meine Nachbarn auch das wir hier ne Menge Spaß hatten…