Lesenswert – 21 Dinge die Sex so wahnsinnig sexy machen

Ich kann dem vorbehaltlos zustimmen und mir würden noch unendlich viele Dinge mehr dazu einfallen !!! Wer keinen Spaß am Sex hat ist selber schuld oder vollkommen fantasielos 😉  Zieht es Euch rein und entscheidet selbst: 

21 Dinge die Sex so wahnsinnig sexy machen

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Die Fortbildung Teil III – Beim ersten Mal tat’s noch weh

Nu war es endlich soweit, unser Date stand und ich kann gar nicht beschreiben wie aufgeregt ich war. Sie wollte mich besuchen kommen und wir besprachen im Vorfeld dass wir uns mit Antipasti und genügend Alkohol eindecken wollten. Sie erzählte mir schon am Telefon das Sie schon einige Erfahrungen im Bereich Bdsm gesammelt hatte und im selben Atemzug, dass Sie dafür einen entsprechenden Pegel brauchen würde. Ich musste darüber herzhaft lachen, aber das spielte mir nur in die Hände. Denn Prosecco löst bekanntlich kleinere Anfangsschwierigkeiten und vor allem Hemmungen… Tag X und nun stand ich da, auf dem Bahnhof, voller Vorfreude und Erwartungen. Es würde nur noch Minuten dauern und dann würde Sie vor mir stehen. Der Zug fuhr ein und wenige Momente später konnte ich Sie schon von weitem entdecken. Sie stieg die Treppe hinauf und kam auf mich zu. Nach einem kurzem Moment der Unsicherheit … – denn wie begrüßt man sich zu so einem Date? …beschloss ich Sie erst einmal in den Arm zu nehmen und abzuwarten wie Sie reagieren würde. Sie strahlte über das ganze Gesicht und auch ich konnte meine Freude kaum verbergen. Wir einigten uns wortlos auf einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Mehr war erst einmal nicht drin, aber mehr hätte in dieser Situation auch nicht gepasst. Denn bis jetzt war es einfach nur eine Verabredung zum Kennenlernen und Spielen, nicht mehr und nicht weniger. Wir fuhren zu mir und stellten als erstes das Auto ab. Praktischer Weise kann ich hier in der Umgebung alles zu Fuß erledigen und somit machten wir uns, nachdem Wir ihre Tasche bei mir abgestellt hatten, auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Auf dem Weg dorthin unterhielten wir uns zum größten Teil über Ihre Fahrt hierher und über die Arbeit. Das Eis war schnell gebrochen und so dauerte es gar nicht lange bis Sie meine Hand nahm und wir gemeinsam den Weg entlang schlenderten. Sie schien sich in meiner Nähe wohl zu fühlen und mir ging es genauso. Es war also scheinbar die richtige Entscheidung, dass wir uns endlich getroffen hatten. Wir deckten uns dort dann mit diversen Köstlichkeiten und reichlich Prosecco ein, um uns dann in die Höhle des Löwen zu begeben. Auf dem Rückweg gab’s dann gleich einen „Hugo to go“, über den freuten wir uns wie Kleinkinder zu Weihnachten, und schlenderten lachend zurück. Bei mir angekommen, packten wir die Beute aus und öffneten die erste Flasche. Während wir das erste Glas genossen, kam ihr eine Idee: „Was hältst Du davon wenn wir uns immer mal wieder zwischendurch gegenseitig nach unserem Pegel fragen“? Ich verstand nicht gleich was Sie meinte und frage nach. „Na ja, ich brauche einen gewissen Pegel bis ich loslegen kann und dann fragen wir uns halt ab und an, wie weit wir sind“ Ich musste lachen, denn ich hätte sofort loslegen können. Aber wer will schon mit der Tür ins Haus fallen?! Dafür kannten wir uns einfach noch nicht gut genug. Ich spielte das Spiel also mit: “ Pegel“? „Ähhhh, ich brauch noch n bisschen…“! Wir mussten herzhaft lachen und der Abend begann viel netter und entspannter als ich jemals gedacht hätte. Nach ein paar Gläsern bauten wir unser köstliches Buffet auf und griffen immer mal wieder zu. Das war auch gut so, den ich spürte so langsam den Prosecco und hoffte das es Ihr ähnlich ging. Die erste Flasche war auch ruckzuck geleert und der Abend verging wie im Flug. Mittlerweile hatte ich ja nun auch schon wieder etwas Übung, was den ersten Schritt anging und startete einen vorsichtigen Versuch mich Ihr zu nähern um Sie zu küssen.   Dabei flüsterte ich Ihr die Frage: „Pegel“ ? ins Ohr und Sie lächelte schon wieder, ließ es geschehen und ein kribbelndes Feuerwerk entwickelte sich nicht nur in meinem Kopf. Sie konnte unglaublich gut küssen, eine Sache die mir z. B. sehr wichtig ist – Denn ich küsse doch so gern … Natürlich bemerkte Sie recht schnell, wie meine Hose langsam recht eng wurde, sie lächelte kurz und stieß mich dann grob von sich. Sie trug einen Loop um den Hals, wie praktisch, dachte ich mir. Ich griff danach und verdrehte Ihn, um Ihr die Luft zu nehmen. Gleichzeitig packte ich Ihre Haare, zog Sie wieder zu mir und küsste Sie recht wild. Das Spiel begann……

Die Fortbildung Teil II – Wiederstand zwecklos

Natürlich konnten wir nicht einfach getrennte Wege gehen, dafür verstanden wir uns einfach viel zu gut und meine Neugier war unerträglich. Sollte ich tatsächlich einen Treffer gelandet haben? Wir schrieben uns also weiter und zwar jeden einzelnen Tag. Zwischendurch meldete sich zwar immer mal wieder mein schlechtes Gewissen, aber darauf konnte und wollte ich einfach keine Rücksicht nehmen… Wir hatten ein irres Tempo drauf und ich wurde mir immer sicherer, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Sie stritt es zwar immer mal wieder spielerisch ab, aber ich ließ mich nicht davon abbringen, dass Sie die art Frau war , nach der ich suchte… Nach und nach entwickelten wir richtig Lust aufeinander, einerseits weil sich die Gespräche in Richtung Vorlieben entwickelten und weil ich anfing Ihr Geschichten zu schreiben. Ich fing vorsichtig an, malte mir Fantasien aus und schickte Ihr diese dann als Kurzgeschichte. – irgendwie mutig, aber ich war mir halt ziemlich sicher das es Ihr gefallen würde. Hier mal einige Auszüge : …Du hast Dich etwas erholt… Ich überlege kurz ob ich Dich gleich beim ersten mal all zu sehr fordern soll, aber das verschiebe ich auf ein anderes mal und drehe Dich langsam auf der Bauch, spreizte Deine Beine und kniee mich hinter Dich. Ich greife deine Handgelenke, drehe Sie auf deinen Rücken und halte Sie ziemlich fest. Danach ziehe ich Dich an an mich und fange an Dich so von hinten zu nehmen. Erst langsam um Dich daran zu gewöhnen. Dabei kann ich spüren das Du immer feuchter wirst… Ich bekomme Lust Dich Stück für Stück immer härter ran zu nehmen und bevor wir zusammen kommen packe ich mit einer Hand deine Haare und ziehe Sie zu mir, nicht zu fest , aber gerade fest genug, das es Dir noch gefällt. Während meine Zweite Hand immer noch deine Arme auf deinem Rücken festhalten und Du mir völlig ausgeliefert bist, kommen wir gleichzeitig und sacken erschöpft zusammen…… ……Ok , nun stell Dir vor ich liege bzw. sitze hinter Dir, so das Du Dich an mich lehnen kannst und ich Dich in den Arm nehmen kann… Dabei fängst Du an Dich langsam zu streicheln und stellst Dir vor ich würde es tun…… – Ich streichel Deine Schultern, deine Brüste und Küsse zwischendurch immer wieder Deinen Nacken… Du schließt die Augen und bekommst nach und nach das Gefühl meine Hände sind überall und streicheln Dich genau so wie Du es gern hast… Langsam wandere ich mit meinen Fingern über deinen Bauch, immer tiefer… …bis ich mit der Zeit da angekommen bin, wo Du es am liebsten hast … Mit meiner 2. Hand streichele ich weiter Deine Brüste und den Rest deines warmen Körpers… Du merkst das Du schon ganz feucht wirst … Nun kneife ich zwischendurch auch noch etwas fester in deine Nippel und weil es Dir so gefällt, möchtest Du das ich etwas schneller mit meiner Anderen Hand streichele… Ab und zu führe ich Dir immer mal wieder mehrere Finger ein und das gefällt Dir besonders… Langsam werden Deine Bewegungen fordernder… und Du hältst es kaum noch aus… Ich beiße Dir zärtlich in den Nacken und werde immer schneller mit meinen Bewegungen, genau in deinem Rythmus… Du merkst wie Deine Oberschenkel anfangen zu zucken und bist dabei zu kommen, Dir wird heiß, Dein ganzer Körper kribbelt und Dich durchzuckt ein unglaublich intensiver Orgasmus…… ……Ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Deine Zunge wandert langsam tiefer und Deine Hand umfasst ziemlich grob meinen Schwanz, ich kann es kaum erwarten Deine Lippen so auf mir zu spüren… Du beginnst mich zu lecken, erst zart, fast vorsichtig… saugst, ziemlich fest und spielst mit deiner Zunge Spielchen … Du wirst fordernder und ich beginne schwer zu atmen, mein Puls wird schneller, mir wird heiß und ich fange an zu schwitzen… Ich weiß, ich werde das nicht lange durchhalten können… Während Du mich mit Deinen weichen Lippen verwöhnst, streichelst Du Dich selbst, bist feucht, gierig und immer noch fordernd… Ich packe Deine Haare reiße Sie recht grob nach oben und mein Schwanz rutscht schmatzend aus Deinem Mund… Verwirrt blickst Du mich an, Du hättest es mir doch so gern mit deinem gierigen Mund besorgt… Aber jetzt will ich Dich auf mir sitzen haben, ich will das Du mich reitest, uns mit Deinen lustvollen Bewegungen zum kommen bringst… Doch vorher habe ich noch etwas für Dich, ich greife unter das Kopfkissen und ziehe einen Knebel hervor, Deine Augen weiten sich und Du schüttelst den Kopf – „Nein, den will ich nicht!“ Ich packe Deinen Nacken, ziehe Dich dichter zu mir, so das unsere Gesichter sich berühren und frage Dich, ob Du Dir da wirklich sicher bist… Meine Stimme hilft Dir dabei die richtige Antwort zu finden… Du schüttelst den Kopf und lässt Dir bereitwillig den Knebel um den Kopf binden… Ich merke wie ich allein durch Deinen jetzigen Anblick immer härter werde und drücke Dich auf mich. Mein erster Stoß ist ziemlich fest, aber es gefällt Dir, ich blicke tief in Deine Augen und Du beginnst meine weiteren Stöße zu erwidern… Langsam findest Du deinen Rhythmus und ich genieße Deine Bewegungen leidenschaftlich… Durch den Knebel läuft Dir die Spucke aus dem Mund und tropft Dir über die Brüste… Es ist ziemlich demütigend aber Du liebst dieses Spiel und ich genieße diesem Anblick… Ich spüre allmählich, das ich kurz davor bin zu kommen und mein stöhnen verrät mich… Deine Bewegungen werden hastiger, ich spüre wie Du deinen Körper immer weiter anspannst und kurze Zeit später werden wir keuchend und schwitzend, von unserem Orgasmus überwältigt…… Ihr schienen meine Geschichten zu gefallen und wir waren innerhalb einer Woche richtig heiß drauf uns endlich wieder zu sehen. Sie redete auch gar nicht lange um den heißen Brei herum und wollte mich ziemlich genau eine Woche später besuchen kommen. Ich war gespannt ohne Ende, denn schreiben und reden war das Eine, aber es wirklich durchziehen etwas ganz anderes …

Die Fortbildung Teil I – Ich kann es Dir ansehen

Vor einiger Zeit hospitierten zwei Kolleginnen aus Bremen bei uns in der Firma. Eine davon, hatte vor mehreren Monaten eine kurze Beziehung zu einem guten Freund und Kollegen. Allerdings stellte sich nach nur zwei Treffen heraus, das die Beiden einfach nicht zusammen passten und somit hatte sich die Sache erledigt, bevor Sie richtig angefangen hatte. Soviel zur Vorgeschichte… Während der 3 tägigen Fortbildung, wollten sich nun mein Kumpel und ein anderer Kollege um die Beiden kümmern und die Abende miteinander verbringen. Der Plan waren ein paar Cocktails und ein nettes Abendessen. Da ich mich nun nicht als fünftes Rad an Wagen mit einklinken wollte, verbrachten die Vier der ersten Abend allein und erzählten mir dann am nächsten Tag von Ihrem lustigen Abend. Kurz dachte ich darüber nach, warum ich Feigling nicht doch einfach nachgefragt hatte. Gerade weil die Truppe superlustig war und ich mich gerade mit der Ex von meinem Kumpel besonders gut verstand. Warum auch immer, doch ich hielt es immer noch für besser mich zurückzuhalten. Im Laufe unserer Schicht gab es einen sehr sonderbaren Moment, Tina die besagte Ex, saß mit uns am Tisch und irgendetwas war ihr völlig unerwartet total peinlich und daraufhin lief Sie feuerrot an.… Da war es, ich hatte für ein Bruchteil einer Sekunde das Gefühl Ihr tief in die Seele zu blicken zu können. Ich kann es kaum erklären und mir fehlen fast die Worte um es zu beschreiben, aber seit diesem Moment war es mir klar – Ihr würden all die Dinge gefallen, die in meinem Kopf umherschwirren und nur darauf warten endlich wieder losgelassen zu werden. Ich tat es zwar als Fantasie ab, trotzdem war da diese Verbindung, die weit über den gleichen Humor hinausging. Es kam wie es kommen musste, am 2. Abend konnte mein Kumpel nicht dabei sein und ich wurde gefragt , ob ich Lust hätte die Truppe zu vervollständigen. Da ich mir vor einiger Zeit geschworen hatte, einfach spontaner dem Glück entgegenzulaufen willigte ich ein und wir verbrachten einen lustigen und netten Abend in unserer Runde. Später am Abend, ich war schon zu Hause, wie sollte es auch anders sein, bekam ich eine Nachricht von Tina. Sie bedankte sich für den schönen Abend und wir schrieben daraufhin, ganz unverbindlich hin und her… Allerdings plagte mich, obwohl ja nun nichts passiert war, mein schlechtes Gewissen und ich erzählte meinem Kumpel, das wir uns geschrieben hatten. Er war nicht sehr begeistert und ich kam zu dem Schluss, das ich mit Ihr sprechen würde um die Sache zu beenden bevor es richtig angefangen hätte. Am gleichen Tag, der letzte der Fortbildung, schrieb ich Ihr Abends und erklärte Ihr warum es besser wäre wenn wir den Kontakt abbrechen. Auch wenn es sich falsch anfühlte, waren wir uns einig das es in diesem Moment enden sollte. 

Doch es kam Alles anders und kurze Zeit später stand meine Welt kopf…

Der Neustart Teil III – Das 2. Date mit meiner Squirtingqueen

Wie schon vermutet, hat sich meine devote Lady nicht mehr gemeldet. Aber mittlerweile weiß ich auch warum – pünktlich zu Weihnachten hat sich Ihre On/Off Beziehung gemeldet und die Beiden sind wieder On. Hatte ich eigentlich erwähnt, das Ihr „Neuer“Lover mit mir verwandt ist ? Die Sache wird also bestimmt noch spannend, denn ich gehe fest davon aus das Sie sich wieder melden wird…

Die Rothaarige und der Psychopath – Teil IV

Zum Glück hatte uns niemand ertappt und für mich stand fest, das dies eine einmalige Geschichte war und bleiben musste. Leider hatte ich an diesem Abend keine Gelegenheit mehr Ihr das klar zu machen. Am nächsten Tag schwankte ich zwischen lustvollen Fantasien und quälenden Gewissensbissen. Dazu kam noch die Angst, dass mich der Psycho einfach abknallen würde, wenn er erfuhr was wir nur wenige Meter von Ihm entfernt veranstaltet hatten. Was für ein überwältigender Fick ! Aber es half Alles nichts, ich musste mit Ihr sprechen, am besten sofort. Deshalb rief ich Sie kurze Zeit später an. Sie nahm ab und nachdem Ihr klar wurde wer dran war, schien sie sich lüstern die Lippen zu lecken. Ich blieb eisig und gab Ihr zu verstehen, das wir uns mal unterhalten müssten. „Kein Problem, kannst kommen, Micha ist bei seiner Mutter.“ sagte Sie „Du kannst immer kommen wenn Du willst…“ Natürlich konnte ich den durchtriebenen Unterton in ihrer Stimme hören und wusste nicht so richtig wie ich Ihr entgegentreten sollte ohne an den wundervollen Fick der letzten Nacht zu denken. Kommen wie und wann ich will, man genau das wollte ich eigentlich nicht , aber egal ich musste in die Höhle des Löwen und die Sache beenden bevor es richtig angefangen hatte. Ungefair 2 Stunden später war ich da und Sie war tatsächlich allein, was für ein Glück. Sie lächelte und bat mich herein. Die Wohnung war komplett Weiß gestrichen, sehr schlicht fast karg eingerichtet und strahlte keine Wärme aus. Ihr Haar war der einzige Kontrast zu diesem Weiß, es schien fast zu leuchten. Ohne lange um den heißen Brei herumzureden, sagte ich Ihr dass die Geschichte von gestern einmalig bleiben muss und das ich das einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Sie lächelte immer noch, das verunsicherte nicht total. „Wir können doch ab und zu mal ficken, das muss doch nichts ernstes sein“. Dabei fasste Sie mir schon wieder an meinen Schwanz und der ließ auch nicht lange auf sich warten und wurde knallhart. Sie kniete sich hin, öffnete meinen Reißverschluss, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an Ihn zu lutschen wie eine Göttin. Man wenn sich etwas so gut anfühlt, kann es einfach nicht falsch sein. Ich zog sie hoch öffnete ihr wild die Hose und riss Ihr die Jeans und das Höschen bis zu den Kniekehlen runter. Danach warf ich Sie auf Ihr Bett, nicht mal das war bezogen und deshalb fingen wir an, auf der nackten Matratze zu ficken. Dabei nahm Sie meine Hände und legte Sie um Ihren Hals. „Drück zu, ich will das Du mich beim ficken würgst, so fest Du kannst.“ Oh das war neu für mich, das kannte ich nicht. Aber diese Mischung aus Geilheit und Ärger darüber, das ich es nicht geschafft hatte die Sache zu beenden, dazu noch Ihr zarter blasser Körper, all das machte es mir leicht Ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich fickte Sie wie ein wildes Tier und begann erst zaghaft und dann immer fester zu würgen. Um so fester ich zudrückte um so näher kam Sie Ihrem Orgasmus. Ich drückte so fest zu als wie beide zusammen kamen, sie konnte nicht mal mehr stöhnen. Danach zog ich mich grinsend an und ging. Mir war klar, das dass erst der Anfang war. Dieses Gefühl von Macht beim Sex gefiel mir, es war total aufregend und irgendwie befriedigend auf eine ganz andere Art wie all die anderen Male.

Die Rothaarige und der Psychopath – Teil III

Wir zwängten uns wieder durch den Knick und standen hinter dem Häuschen. Es war zwar riskant, aber ich nahm Sie in den Arm und wir knutschten noch eine Runde. Ich hätte mit vielem gerechnet, aber nicht damit das Sie mir schon wieder an den Schwanz fasste. Oh Gott Die war ja unersättlich! Natürlich verfehlte Sie Ihr Ziel damit nicht und mein Schwanz füllte sich schnell mit dem Blut, dass ich viel nötiger im Kopf benötigte. Hier auf der Rückseite des Hauses befand sich eine schmale Tür und ich dachte bevor wir noch entdeckt wurden, sollten wir lieber dort drinnen weiter machen. Zum Glück war die Tür nicht verschlossen. Nach einem kurzen Blick stellten wir fest, das dass nicht mal ein richtiger Raum war, sondern eher so eine Art Geräteschuppen. Egal! wir quetschten uns wie zwei Ölsardinen dort hinein, es schepperte und klimperte überall um uns herum. Wir konnten uns nicht mal drehen so eng war es dort. Hier wurde wohl das komplette Gartenwerkzeug gelagert, total unheimlich aber auch aufregend. In meiner Fantasie stellte ich mir vor es würden gemeine Folterwerkzeuge sein, denn sehen konnten wir nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts. Wir konnten nur etwas hören – die Stimmen und das Gelächter der Anderen und das Geklimper der Werkzeuge. Wir standen uns gegenüber und zogen uns die Hosen gegenseitig so weit herunter das ich Ihr meinen Schwanz in Ihre feuchte und heiße Muschi stecken konnte. Wir fickten im Stehen eine hastige aber berauschende Nummer alles Andere war in diesen beengten Verhältnissen nicht möglich. Sie stöhnte so laut, das ich Ihr den Mund zuhalten musste, ich wollte unter keinen Umständen hier so überrascht werden. Im Hintergrund hörten wir Micha schon nach Ihr rufen… Scheiße! dachte ich, jetzt erwischt er uns. Dabei spritzte Ihr meinen Saft in Ihr zweites Loch und wir sahen zu das wir uns wieder anzogen.   Micha rief schon wieder… Nach einem vorsichtigem Blick durch die leicht geöffnete Tür, merkten wir das die Luft rein war und schlichen uns wieder in den Garten, Nadine ging zurück zu unserem Tisch und ich nahm lieber einen Umweg über die Wiese und ein paar andere Gärten, damit wir nicht zusammen zurückkehrten.